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Hinterfüßen, schlugen die Luft mit ihren Vordertatzen und schnapp-ten mit ihrer Schnauze rechts und links, der Kampf mit ihren fastunsichtbaren Feinden nahm eine sehr ernste Wendung. Der Instinkttrat an die Stelle der Kunst, und trotz der Felle und der langenHaare, welche sic bedeckten, fanden die Bienen Mittel, ihre Sta-cheln an unbeschützten Theilen einzudrücken, bis die Vierfüßler ge-zwungen waren, sich auf dem Grase zu rollen, um ihre Peinigerzu erdrücken.
Dieses Auskunstsmittcl hatte einigen Erfolg, denn viele Bie-nen wurden durch das wüthende Rollen und Wälzen der Bärengetödtet, allein wie in der Hitze der Schlacht wurden die Reihender Gefallenen alsbald durch frische Truppen ersetzt, bis die Mengeden Sieg über die Kraft, wenn nicht über die Kriegszucht davonzu tragen schien.
In diesem entscheidenden Augenblicke, als die Bären von ihremfast wahnsinnigen Tanze und den ungestümen Schlägen nach Nichtserschöpft zu fein schienen, hielt le Bourdon es für gelegen, an demStreite Theil zu nehmen. Gershom wurde von diesem Vorhabenunterrichtet, und Beide feuerten in demselben Augenblicke auf dieBraunen. Jede Kugel erreichte ihr Ziel, die eine tödtete den größ-ten der Bären auf der Stelle, während die andere einen zweitenschwer verwundete. Ein zweite Ladung folgte unmittelbar, undabermals wurden zwei Feinde verwundet. Als die getroffenen Thieredavon zu humpeln suchten, luden die beiden Schützen ihre Gewehrewieder, und bis sie damit fertig geworden, waren Bären und Bie-nen verschwunden, zwei der elfteren ausgenommen, von welchender eine bereits todt, der andere aber dem Tode nahe war. DieBienen verfolgten ihre fliehenden Feinde in Hellen Hausen, indemsie sich einem Jrrthume Hingaben, in den zuweilen verständigereWesen verfallen: sie schrieben nämlich sich und ihrer Tapferkeit einenSieg zu, welcher durch Andere erkämpft worden war.
Der Bienenjäger und sein Gefährte schickten sich nun an, ihre