Seebären — eben denselben Männern, mit denen Spike Berathunggepflogen hatte — auf das eine Ende der Duft hingcdrängt wor-den. Unter derselben Dust hatte sich ein anderer Vertrauter bei-gcstaut, welchem man auch Mittheilungen gemacht hatte. DieseMänner waren lange in der Swash gereist, und da sie von Zeitzu Zeit, wenn die Brigg Leute brauchte, in verschiedenen Häfenherangezogcn worden waren, gehörte fast jeder einer andern Nationan. Durch Gewohnheit und berufsmäßiges Ansehen hatte Spikeeine große Gewalt über sie erlangt, und seine Winke wurden nunals eine Art Gesetz betrachtet. Sobald die Besprechung zu Endewar, kehrte der Kapitän an sein Ruder zurück.
Der Kapitän warf einen forschenden Blick auf das Riff nachvorneu, und auf den Stand der Dinge spiegelwärts.
Nach vornen war noch weißes Wasser zu sehen, das letzte, eheman von dem Nisse klar werden konnte; spiegelwärts durfte mannun als sicher annchmcn, vaß der Kutter, welcher auf seinem Kursedurch die Gefahren der Ocrtlichkeit anhielt, die Jolle jagte. Spikewar überzeugt, daß Mnlford sich darin befand, und dieser Ge-danke verbitterte noch seine jetzige Noth.
Der Augenblick war aber gekommen, wo ein entscheidenderSchritt gethan werden mußte. Das weiße Wasser nach vornenwar weit schrecklicher als alle die Brandungen, durch welche mangekommen war, und die kühnsten Seeleute blickten mit Zage» undSchrecken hin. Spike gab dem Hochbootsmann ein Zeichen, undbegann die Ausführung seines scheußlichen Planes.
„Hollah, Josh," rief der Kapitän in dem gebieterischen Tone,welchen Alle an Bord eines Schisses kennen, „das Wiel dort ein-genommen, das an der Seite draußen abtreibt."
Josh lehnte sich über den Dolbord, und berichtete, cs sei keinWiel draußen.
Ein Fluch folgte, wie ihn auch Alle kennen, die mit Schiffenbekannt sind, und der Schwarze erhielt Befehl, noch einmal nach-