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um mehrere Fuß näher war, als das entgegengesetzte Ende. Mankonnte dieß schon an den Masten selbst sehen, denn der niedrigerehinten stand mehrere Fuß aus dem Wasser, während der Fockmastganz in dem Wasser war und nur die Vorstenge sehen ließ. Aufdiese wichtige Thatsache gründete Spike den Plan, wie er seineAufgabe lösen wollte.
Niemand dachte daran, denn Schooner wieder zum Schwimmenbringen zu wollen. Spike und der Senor Montefalderon hattekeinen andern Zweck vor Augen, als der Dublonen wieder habhaftzu werden, und Jener glaubte, dieß könnte in folgender Weise be-werkstelligt werden.
Er wußte, daß das Wrack, sofern es sich von seiner Wucht han-delte, viel leichter zu handhaben wäre, so lange der Rumps unterdem Wasser bliebe. Er wußte auch, daß das eine Ende mit ver-gleichsweise unbedeutender Anstrengung gehoben werden könne, solauge das andere auf dem Fels ruhte. Unter diesen Umständenschlug er daher bloß vor, um den hintern Theil des Schooncrs unddem Hintersteven so nahe, als dieß ohne Gefahr geschehen konnte,eine Kette laufen zu lassen, und so dieses Ende des Schiffes an dieOberfläche zu bringen, während die größte Wucht des Schooncrsauf den Backen ruhte. Der Unterschied zwischen der Kraft, mitwelcher man einen Klotz, der mit dem einen Ende auf dem Bodenruht, aufhcbt, und der, welche nöthig ist, wenn man denselben Klotzfrei mit den Armen aufhcben will. War der Spiegel einmalüber dem Wasser, konnte man leicht zu den Dublonen gelan-gen, welche Hans Tier in einen Kasten über dem Heckbalken ge-legt hatte.
Vor Allem mußte die Brigg gehörig sicher gelegt werden, da-mit sie die erforderliche Spannung aushatten konnte. Dieß geschahziemlich in gleicher Weise, wie wir es in unserm Berichte von derArt, wie sie gefestigt und gestützt wurde, um den Schooner in demBecken der Dry-Tortugas zu heben, ausführlich dargclegt haben.