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mit welcher in dem Heere dieses Landes Beförderungen stattfindcn,in diesen niedrigen Stellen geblieben waren.
Don Juan Montesalderon war vielleicht mit dem Gegenständenicht hinreichend vertraut, sonst hätte er hinzusetzen können, daßsolche Männer, wenn sich Gelegenheiten bieten, sie zu den Stellenzu befördern, welche sie in so hohem Grade verdienen, zu oft hint-angcsetzt werden, um den Kreis gemeiner politischer Gönnerschaftzu erweitern. Er wußte nicht, daß bei der Errichtung eines neuenRegiments Dragoner, das für alle Zeit dem stehenden Heere cin-verlcibt wurde, die Offiziersstellen nicht denen, welche sie durch treueDienste und Entbehrungen jeder Art verdient hatten, sondern Frem-den zu Theil geworden waren.
Keine Regierung treibt mit Heer und Flotte mehr ihr Spiel,als die unsrige. Die regierenden Herren zu Washington sind soknickcrisch mit den Ehren, welche Kricgsmänner mit Recht verdienthaben, daß unsere Flotte zuweilen von Kapitänen und unser Heervon Brigadegeneralen befehligt werden. Die Welt erfreut sich desAnblicks einer Macht, welche in Bezug auf Zahl und jede anderemilitärische Erforderniß ausreichend wäre, einen der HeerkörpcrNapoleon's abzugeben, und diese wird von Männern befehligt, de-ren Rang sie nur an die Spitze einer Brigade stellt. Bietet sichnun eine Gelegenheit, dem stehenden Heere einige neue Regimenterzuzugesellen, und den lange genährten Hoffnungen so mancher ver-dienter Männer zu entsprechen, so wird diese versäumt, und dieWackern, welche so viel für die Ehre des amerikanischen Namensund, leider, so wenig für sich selbst gcthan haben, sehen sich ausdemselben Punkte, wo sie vor zwanzig und dreißig Jahren standen.Die Extrapatrioten der Nation — und sie sind so zahlreich, daßsie „die Hallen des Montezumas" unter ihre Füße treten könnten— sagen uns, der Lohn jener anderen Patrioten unter dem Schat-ten der Sierra Madre finden ihr Glück und ihren Lohn in der Liebeund dem Beifall ihrer Mitbürger, während sie in demselben Au-