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kaum wahrscheinlich. Die Sache war jedoch bei dem jetzigen Standeder Dinge nicht zu ändern, und Alle wendeten jetzt ihre Aufmerk-samkeit der Brigg und dem Gehaben Derer an ihrem Bord zu.
Hans Tier hatte die äußere Thüre des Gebäudes geschlossen,sobald die Swash durch sie sichtbar geworden wor, und glücklicher-weise war keines der nach jener Seite gehenden Fenster offen ge-wesen. Die Lust strich von windwärts oder von der Rückseite desGebäudes herein, so daß man sich behaglich uud gesichert zumalfühlen konnte.
Die Brigg hatte bereits Anker geworfen und ihre beiden Bootein das Waffer gesetzt. Die Jolle wurde an die Seite vorgeholt,um sie für jeden Dienst, welcher nöthig werden konnte, zur Handzu haben, während das Langboot sofort bemannt worden war, denAnker bereits lichtete und die von Tier erwähnten Puttinge barg.
Alles dieß war sehr geeignet, die Unbehaglichkeit Mulford'sund Rosa's zu beseitigen, da cs mit ziemlicher Gewißheit andeutete,daß Spike nicht ans die Dry-Tortugas abgehalten hatte, um siezu suchen, wie. Beide Anfangs ganz natürlich angenommen hatten.Es schien sich in der That zu bestätigen, daß er keinen andernZweck hatte, als diesen Anker mit den Puttingen zu holen, um siebei dem Heben des unglücklichen Schiffes zu brauchen, das nunzweimal in die Tiefe gefunken war.
„Ich wünsche Euch über einen andern Punkt zu fragen, Hans,"sagte der Maat, nachdem sie eine Weile das Thun der Mannschaftan Bord und in der Nähe der Swash in's Auge gefaßt hatten. —»Habt Ihr in der That die Absicht,.wieder an Bord der Brigg zugehen?"
„Wenn es thunlich ist, ja, Maat. Meine Reise mit Euch undMiß Rosa ist zu Ende. Ich wäre nach Key-West geschifft, ummeine Fracht dort abzusetzen, ich fand aber hier einen Hasen, woich sie los werde."
„Ihr werdet uns doch jetzt nicht verlassen, Hans?" ries RosaKapitän Spike. Zg