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„Hört meinen Rath, Herr Mulford, und beeilt Euch nicht,jedes Schiff, das Ihr seht, anzurufen. Oheim Sam's Burschefind nicht stets zur Hand, um Euch zu helfen. Wißt Ihr nicht,daß diese Insel eine Zeit lang für den Seemann unzugänglich ist?"
„Warum das, Hans? Die Insel hat nichts Böses gcthan, ob-gleich Ruchloses in ihrer Nähe vollbracht worden sein mag."
„Zwei ertrunkene Männer liegen innerhalb hundert Ellenvon dieser Stelle, und Seeleute gehen nie in die Nähe eines fri-schen Grabes, wenn sie einen andern Aufenthalt finden können."
„Ihr sprecht in Räthseln, Hans, und wenn ich Euch nicht alseinen sehr mäßigen, nüchternen Mann kennte, würde ich annehmenmüssen, Ihr hättet die lange Zeit Eurer Abwesenheit in Gesellschafteiner Branntwcinflasche hingebracht."
„Dicß erklärt meine Worte," sagte Hans kurzab, und deuteteauf etwas, was draußen zu sehen war.
Die Thüre des Gebäudes stand weit offen, um frische Luftherein zu lassen. Sie ging auf das Becken der Inseln, und alsder Maat seine Augen dorthin wendete, wurde das Ende einesfliegenden Klüverbaums, an dem das geborgene Segel lässig flat-terte, sichtbar.
„Der Poughkeepste!" rief Mulford entzückt, denn er sah jetztalle seine Hoffnungen erfüllt, Rosa aber wurde bis an die Augenroth.
Eine Pause folgte, während welcher Mulford sich seitwärtsstellte und seine Verlobte mit sanfter Gewalt in den Hintergrundzog, so daß sie nicht gesehen werden konnte.
Das Schiff trat rasch vor die Blicke, und bald sahen Alle, daßes die Swash war.