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Kenntniß zu setzen, was seinem Herzen am nächsten lag, und wasihn eigentlich bestimmt hatte, die Inseln der Dry-Tortugas wiederaufzusuchen. Bei den mehrfachen Besuchen Wallace'S an Bord derBrigg hatte die Mannschaft des Poughkeepsie manchfachen Verkehrmit den Leuten der Swash gepflogen. Dergleichen ist bei solchenGelegenheiten fast unvermeidlich, und obgleich Spike sich bemühthatte, diesen Verkehr abzuschneidcn, als seine Brigg in dem Beckenlag, war es ihm doch nicht ganz gelungen. Solche Gespräche sindgewöhnlich scherzhafter, oft witziger Art, und jede Ansprache beginntin der Regel mit „Kamerad", obgleich die Redenden sich zuvor niegesehen haben mögen.
Bei einem dieser Besuche wurde der Fracht gedacht, und manerwähnte des „hübschen jungen Mädchens ans der Schanze" alseines Theils der Fracht der Swash. Als Antwort ans diese Be-merkung hatte der Witzbold des Poughkeepsie seinen „Kameraden"von der Brigg gesagt, „man würde am Besten thun, sie au Bordder Schluppe zu bringen, da man dort einen Geistlichen, und zwar,einen ganz regelrecht gezimmerten", habe, welcher eines schönenTages Bischof oder etwas Anderes werden, und sie ,mit einem derjungen Offiziers zusammensplissen" könne." Diese Bemerkung hatteden Matrosen der Molly veranlaßt, zu fragen, ob man wirklich einesolche Art seemännischen Luxusartikels, wie ein Geistlicher sei, anBord habe, und aus der Antwort ging hervor, der Geistliche indem Poughkeepsie gehöre nicht eigentlich an Bord, sondern solle ineine Fregatte, die er nannte, übcrgesetzt werden, sobald man mit ihrzusammentreffe. Alles dieß hatte Mulford mit angchört, und er-innerte sich dessen in einem Augenblicke, wo er Nutzen davon ziehenzu können hoffte. Es schien ihm in der Lage, in welcher Beide wa-ren, klug und schicklich, ihre Verbindung zu beschleunigen, und seineAbsicht ging jetzt dahin, seine Vorlobte zu überreden, sich dieserseiner Ansicht zu fügen. Er zweifelte nicht, daß die Kriegsschluppebald, vielleicht heute noch, herankommen werde, und cs schien ihm