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Strand, und festigte sie an einem Felsenstück, welches einen hin-reichenden Anker abgab. Zn noch größerer Sicherheit gab Hanseine leichte Fangleine in Biddy's Hände und empfahl ihr, sie nichtfahren zu lassen, während ihre Gefährten abwesend wären. Nach-dem diese Anordnungen getroffen waren, begannen Rosa und Hansdie Oertlichkeiten eilig in das Auge zu fassen.
Wenige Minuten reichten hin, um sie mit der Natur der Klippe,an welcher sie beigelegt hatten, ziemlich genau bekannt zu machen.Sie befanden sich auf einem ausgedehnten Theile des Riffes, wel-cher gewöhnlich über dem Wasser stand, und wo sich da und dortein Gemisch von Sand und Erde gesammelt hatte, das mit kurzemGebüsch bewachsen war. Treibholz und Seegras hatten sich ingroßer Menge an dem Rande gelagert, und waren an einzelnenStellen massenweise durch die Gewalt erregter Wellen aus den Felsselbst geschlendert worden. Bald entdeckte Hans auch eine Schild-kröte, welche auf einen Sandhügel gekrochen war, wahrscheinlichum ihre Eier dort zu bergen. Ungeachtet des ernsten Vorhabens,welches ihn hierher führte, konnte Hans der Versuchung nicht wi-derstehen, das Thier umzuwenden; in welcher Absicht er dieß that,hätte er vielleicht selbst nicht angeben können. Nachdem Hans sei-ner Neugierde Genüge gethan, folgte er Rosa so rasch, als seinekurzen Beine dieß gestatteten, denn unsere Heldin eilte unaufhalt-sam weiter, um sich zu vergewissern, ob Mulford hier sei odernicht.
„Ich fürchte, dieß ist die Klippe nicht," sagte Rosa fastathemlos vor Eifer und Eile, als Hans sie eingeholt hatte.„Ich sehe nichts von ihm, und wir haben fast die ganze Klippeumgangen."
„Sehr wahr," antwortete Hans, welchen der Fund derSchildkröte in gute Laune versetzt hatte, „aber es gibt nochandere Klippen hier in der Nähe. — Ha, was war das dort?"rief er und hob seinen Finger, um die Stelle anzudeuten, —