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Hier lachten die beiden Neger herzlich, und zeigten so wenigBesorgniß, ihre Heiterkeit laut werden zu lassen, daß Rosa bangeward, der Lärm möchte Kapitän Spike wecken. Solche gewöhnteTöne haben jedoch selten diese Wirkung auf das Ohr der Schläfer,und das schwere Athmen aus der Hütte war nach dem Gelächterder Schwarzen hörbar, sobald das letztere verstummte.
Hans kündigte nun an, er sei zur Abfahrt bereit. Es bedurfteeiniger Sorgfalt und Umsicht, um namentlich Biddy geräuschlosin das Boot zu bringen. Mit Hilfe der Schwarzen gelang dießjedoch, die Fangleine wurde gelöst, und Hans stieß mit dem Booteab, und ließ es ziemlich weit von dem Spiegel der Brigg abtrei-ben, ehe er es wagte, das Segel beizusctzen.
„Ich kenne Spike genau," sagte Hans in Folge eines Winkes,welcher der ungeduldigen Rosa wegen dieser Zögerung entschlüpfte.„Der leichteste Anschlag dieses Segels würde ihn, während dieBrigg vor Anker liegt, wecken, während er bei einer Begrüßungmit schweren Kanonen, käme diese in regelmäßiger Weise, sortschla-fen würde. Stephan Spike hat scharfe Ohren, und cs ist räthlich,sie zu schonen. Wenn noch eine Minute vorüber ist, können wir dasSegel fliegen lassen und weiter gehen."
Alles fügte sich, wie Hans es wünschte, und das Boot triebungehört und unbeachtet von der Brigg ab. Es blies eine guteKühlte, und sobald Hans Tier das Segel beigesetzt hatte, schoß esmit einer Eile dahin, welcher Spike's Jolle und seine besten Ru-derer an Bord bald weit hinter dem Boote zurückgelassen hätte.
Die Hauptsache war, den rechten Kurs einzuhalten, obgleichdie Richtung des Windes dabei sehr zu statten kam. IndemHans den Wind krahnbalksweise hielt, glaubte er, sich Muiford'sKlippen zu nähern. In einer Stunde, möglicherweise in noch kür-zerer Zeit, hoffte er, sie zu erreichen, und bei seinen Berechnungenließ er sich eben so sehr durch die Zeit, wie durch irgend eine andereBeobachtung leiten.