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Dieß waren himmlische Worte in unserer Heldin Ohr, und siebrachten augenblicklich einen mächtigen Wechsel in ihren Gefühlenhervor. Sie beherrschte sich jedoch und fragte mit ihren Blicken,was sie nicht einmal zu flüstern wagte. Hans durste in diesemAugenblicke nichts laut werden lassen, bald darauf aber winkte erRosa, deren Angen ihn jetzt nicht mehr verließen, in die große Ka-jüte, die leer war.
Es schlief sich so angenehm in der luftigen Hütte ans dem Deck,daß selbst Senor Montcfalderon diese Kajüte ganz aufgegcben hatte;er hatte von Mulford's ehemaligem Verschlag Besitz genommen,und kam nur in die Kajüte, um sein Mahl dort einzunehmen. Joshwar in der Kambüse, wo er fast seine ganze Zeit hinbrachte, undRosa und Tier konnten sich ungestört besprechen.
„Er ist gerettet, Miß Rosa, Gott sei Dank!" flüsterte Hans.„Für jetzt wenigstens ist er geborgen, er hat zu essen und zu trinken,und ei» Feuer, welches ihn in der Nacht erwärmt."
Rosa wußte recht gut, von wem es sich handelte, obgleich diepeinliche Verwirrung, welche jetzt in ihrem Geiste vorherrschte,durch diese Worte fast noch gesteigert wurde. Sic drückte ihreSchläfen mit beiden Händen, als wollte sic das fieberhafte Wallendes Blutes bewältigen, und in ihren Angen sprachen sich tausendFragen aus. Tier reichte ihr vorsichtig ein Glas Wasser, che ererzählte. Sobald er sie ein wenig gefaßter sah, erzählte er jedeEinzelheit, welche er in Bezug auf Mulsord zu berichten hatte.
„Er ist jetzt ans einem großen Felsen, auf einer kleinen Insel,wo er gegeü das Meer gesichert ist, es müßte denn ein Orkan kom-men," schloß Tier, „er hat frisches Wasser und frische Schildkrötenobendrein. Man kann vier Wochen von einer Schildkröte leben,wie ich sie Herrn Mulsord diesen Abend zerlegen sah."
„Gibt es kein Mittel, ihn aus dieser Lage zu retten, Hans?In einem oder zwei Jahren bin ich mündig und habe Geld, überbas ich verfügen kann, verschafft mir Mittel, um Herrn Mulsord