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28 (1854) Kapitän Spike, oder die Golf-Inseln : Roman
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Sehr richtig, Herr. Herr Mulford schwamm eine volle Meile,um die Klippen zu erreichen, wo das Boot aufgcfahren war. So-bald er das Boot hatte, kam er zu uns, und nahm uns an Bord,und wir dursten Gott danken, daß ihm dieß gelang."

Spike's Stirne verdüsterte sich. Er wurde nachdenklich, undmurmelte die Worteschwamm" undKlippen" vor sich hin, waraber zu vorsichtig, um sich eine Sylbe entschlüpfen zu lassen, diedem Mexikaner verrathen hätte, was in seinen: Innern vorging.Er schwieg jedoch eine volle Minute, und Hans sah, daß er in desKapitäns Brust einen Argwohn geweckt hatte, der gefährlich werdenkonnte.

Nun, Hans," begann Spike nach dieser Pause wieder,könntIhr uns etwas von den Dublonen sagen? Ich habe natürlich er-wartet, sie in dem Boote zu finden; es war aber nichts darin zusehen. Ihr habt schwerlich den Schooner ausgepumpt, ohne Alleszu untersuchen und auf die Dublonen zu stoßen?"

Gewiß haben wir sie gefunden und in das Zelt gebracht, wosie blieben, bis wir absuhren."

Und dann habt ihr sie in den Schooner gebracht, nicht? Ichschwöre darauf, die Dublonen sind nicht vergessen worden."

Allerdings nicht, Herr, wir haben sie mit uns in den Schoo-ner genommen, und als dieser sank, versanken sie mit ihm."

Eine neue Pause folgte, und Tenor Montefalderon und Ka-pitän Spike blickten einander bedeutungsvoll an.

Glaubt Ihr, Hans, Ihr könntet die Stelle finden, wo derSchooner in die Tiefe ging?"

Wenn ich die Stelle selbst nicht genau angeben kann, sokann ich ihr wenigstens sehr nahe kommen. Das Wasser läßt keinZeichen über dem Grab eines gesunkenen Schiffes zu."

Wenn Ihr uns einigermaßen in die Nähe führen könnt, fän-den wir es vielleicht, indem wir darnach fischten. Diese Dublonen