reichend entschuldigt haben, wenn er, so lange es hell war, aus derRaa geblieben wäre.
Hans brauchte nicht lange nach dem Poughkeepsie umzuschauen.Die Kriegsschluppe war bereits aus dem großen Kanäle getretenund auf dem Deck nicht mehr sichtbar. Wie es schien, hielt sie un-ter leichten Segeln nach Nordwest ab, wie ein Schiff, das nichtsehr beeilt ist.
Der Kapitän wurde in der herkömmlichen Weise von diesemletzter» Umstande benachrichtigt. Er schien erfreut darüber, undseine Antwort war so herzlich, als sei nie das Geringste zwischenihm und dem Viceproviantmeister vorgefallen.
„Ganz gut, Hans! Bravo, Hans! Seht nur jetzt scharfnach den Booten aus, es bleibt dazu noch eine halbe Stundehell genug," rief der Kapitän. „Wenn das Schiff Boote ausge-setzt hat, müßt Ihr sie den Kanal entlang suchen; vielleicht kom-men sie auch auf einem näberu Wege und rudern quer über dasRiff einher. Nehmt einen scharfen, stetigen Ausguck nach ihnen,mein Bursche."
„Ja, ja, Herr, ich werde thun, was man mit bloßen Augenthun kann," versetzte Hans; „aber cs wäre besser, Ihr schicktet miran diesem Signalfall ein Fernrohr herauf. Mit einem Fernrohrewürde ich eine bestimmte Antwort geben können."
Spike fand diese Bemerkung sehr zweckmäßig und ließ sofortein Fernrohr an dem Signalfall hinauflaufen. Hans stieg aus dieDwarssahlingen nieder, setzte sich bequem hin und begann mit Mußeseine Umschau.
Mittlerweile war die Brigg für die Nacht festgemacht, das Deckgeklärt, und die Mannschaft hatte sich zum Abendessen begeben,che die Ankerwache ausgestellt und der Befehl zur „Einkehr" ge-geben wurde.
Niemand achtete auf Tier's Thun, Josh und Simon ausge-nommen, denn Spike war in seine Kajüte gegangen. Jene zwei