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Als er sich dem Riffe näherte, bemerkte er, daß er einige Meilenöstlich von den Inseln hielt, ein Beweis, daß er mit dem Schoonerzufrieden sein durfte, und daß keine Strömung ilm in seinem Kursaushalten würde, er müßte denn aus eine solche stoßen, welche sei-nen Kurs begünstigte.
Er wendete jetzt wieder nordwärts, und hielt in dieser Rich-tung bis zum Abend an, wo er abermals wendete. Der Wind warjetzt so leicht, daß er nicht erwarten konnte, vor Tagesanbruch wie-der an das Riff zu kommen. Da er jedoch Tier besohlen hatte, ihnauf jeden Fall um Mitternacht zu wecken, verursachte ihm dieß keineBcsorgniß.
Als der Maat sich daher zur Ruhe legte, war der Schoonervolle fünf und zwanzig Meilen windwärts von den Dry-Tortugas,,und zwanzig Meilen nordwärts von dem Florida-Riff, und derWind blies leicht aus Südostost. Dieser Art war also die Stel-lung oder Lage des Schooners.
Sein äußeres Gehaben ist leicht zu schildern. Man hatte nurdrei Segel angeschlagen, das große Segel, das Vordersegcl undden Klüver. Die oberen Stengen waren mit allem Tauwerk her-abgcuommcn worden. Das große Segel war einfach eingcrefft,und die zwei anderen Segel waren ihrer Bonnets baar, wie schonfrüher gemeldet worden.
Dieß war ziemlich knappes Segeltuch; Mulford wußte aber,daß er sein Schiff so sicher handhaben könne, wenn eine Bökommen sollte. In jener Zeit und Gegend herrschten gewöhnlichdie Ostwinde vor, zeigten sich ständig und wichen zuweilen, wiein diesem Augenblick, ein wenig nach Süden ab; auch bliesensie in der Regel steif. Der Wind war jedoch kurze Zeit vordem Orkan und seitdem nicht ganz stätig, und leichte Stöße,kurze Böen, Gegenströmungen in der Luft und selbst kurze Wind-stillen machten sich bemerklich.