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aber, sie würde ohne Zweifel glauben, der Schooner dränge sichunter der südlichen Küste herauf, weil die Flut sich dort zuerst fühl-bar macht. Dieser Grund stellte Mulford zufrieden, und sobald siehalbwegs zwischen den Hohen und dem Dampfer waren, wendetedie Swash abermals, und kehrte den ersteren ihre Nase zu.
Diese Schwenkung wurde ausgcsührt, als die Brigg etwazweihundert Ellen von dem Dampfer stand, eine Entfernung, welchegroß genug war, um unter allen hier obwaltenden Verhältnissender Maske der Molly Swash zu Hilfe zu kommen.
„Sie haben keinen Verdacht auf uns, Harry !" flüsterte Spikeseinem Maat zu. „Wir werden windwärts von ihnen kommen, sogewiß, als die Kühlte andaucrt. Der Herr in seinem Boot hätteebenso gut zu Hanse bleiben können; seine Eile wird ihm und de-nen, die ihn geschickt haben, nichts nützen."
„Wer mag er wohl sein, Kapitän Spike?" fragte Mulford fastuuhörbar.
„Wer? Nun, ein Geselle, der von seinen Missethatcn lebt.Es ist gleichgültig, wer er ist. Vielleicht ein Spion, ein Angeber.Jedenfalls aber ist er kein Mann, der die Molly Swash und ihrenalten, stummen, thörigten Herrn und Eigenthümer, Stephan Spike,foppen wird. Luv, Herr Mulford, luv! Jetzt ist der Augenblickda, wo wir am raschesten sortzukommen suchen müssen; luv undstraff an! Sie wendet sich rasch windwärts; die Fluth beginntentlang zu saugen, wie ein Knabe an einem Syrupsasse zu saugenpflegt. Alles, was sie auf dieser Seite abtreibcn kann, ist reinerGewinn. Wir haben gar keine Eile, so lange sie in dem Dampferdort fortschlafen. So isss recht; macht sogleich einen halben Gang,nehmt Euch aber in Acht, daß Ihr nicht ganz wendet. Sobaldwir von den Hügeln klar abtreten und in die Bai einlaufen, welchesich hinter ihnen öffnet, bekommen wir den Wind mehr von süd-wärts, und werden den Strich mit großer Leichtigkeit zurück-legen. "