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eine ziemlich hohe Hügelkette hin, deren Fuß von tiefem Wasserbespült ward; und in dem Schatten dieser Höhen beabsichtigteSpike, seine scharfsinnigsten Schwenkungen auszuführcn.
Er sah, daß das Finanzschiff sein Feuer hatte ausgehcn lassen,und daß cs ganz ohne Dampf war. Unter Segeln hoffte er, denFeind ohne große Anstrengung zu schlagen, wenn er nur einmalwindwärts gekommen war; und dann lag der Dampfer vor Anker,und es bedurfte einiger Zeit, um ihn in Gang zu bringen, sollteer auch eine Jagd beginnen wollen. Es war daher vor Allemwichtig, so weit als möglich windwärts zu kommen, wenn dieMannschaft des Regierungsschiffes Verdacht schöpfen sollte.
Ohne alle Fragen kamen der Swash die Veränderungen, welcheman an ihrem Bord vorgcnommen hatte, bei dieser Gelegenheitsehr zu Statten. Obgleich man die Nacht eben nicht sehr dunkelnennen konnte, war sie doch dunkel genug, um ihre Gestalt ineiniger Entfernung in unsichere, verfließende Umrisse zu hüllen,und Ließ um so mehr, wenn man sie von dem Dampfer außerhalb,oder zwischen ihm und dem Lande sah.
Alles dicß sah Spike sehr wohl ein, und rechnete in hohemGrade darauf. Auch täuschte er sich nicht. Die Ausgucker anBord des Finanzdampfers konnten von dem heranziehenden Schiffewenig mehr sehen, als seine Spieren und Segel, die sich über dieKüste abzeichneten, und diese schienen die Spieren und Segel einesgewöhnlichen Focktopsegelschooners zu sein. Da dicß nicht die ArtSchiff war, dessen sie zu warten Befehl hatten, wurde kein Arg-wohn rege, und kein Bericht erging von der Schanze in die Ka-jüte. Der Dampfer hatte seine Schanze-Wache und Deck-Offizieregleich Kriegsschiffen, deren Ordnung und Zucht man hier ziemlichnachahmte; aber selbst Kriegsschiffe werden dann und wann über-listet.
Spike war nur in Augenblicken der Gefahr groß; nur dannwar er ein Seemann. Er verstand seinen Beruf bis in seine klein-
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