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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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ging, nicht nur zu fühlen, sondern auch zu sehen, und ich ge-wann darin einen kleinen Vortheil über Drewett, der dis Augengeschloßen hielt, indem ich auf diese Art unterscheiden konnte, wohinich meine Anstrengungen zu richten hatte.

Während wir nun, wie ich glaubte, zum letzten Male unter-sanken, sah ich einen großen Gegenstand im Wasser auf mich zu-kommen, den ich in der Berwirrung des Augenblicks für einenHayfisch nahm, obwohl diese selbst zu New-Vork selten waren undnie so weit den Hudson Herauffamen. Aber da schwamm er aufuns zu und senkte stch sogar noch tiefer, als ob er sich zu seinemtödtlichen Biß bereit machen wollte. Sv gelangte er unter uns undich fühlte, wie er Dreweit und mich gegen die Oberfläche hinaufvrängte.

AIS ich wieder das Tageslicht erblickte nnd eine» köstlichenLuftzug cinathmete, wurde Drewett durch Marble von meinem Nackengelöst und diesmal klang mir die ermuthigende Stimme meinesFreundes wie Musik. Im nächsten Augenblicke tauchte mein Hayfischin die Höhe hüstele wie ein Meerschwein nnd dann hörte ich sagen:

Angehalen, Master Milc hier er Negger dicht daneben!"

Ich wurde in das Boot gezogen, kaum wußte ich wie undlegte mich gänzlich erschöpft nieder, während der Andere einer Leichevöllig ähnlich sah. Im nächsten Augenblick knieete Neb, triefendwie ein schwarzer Flußgott und glänzend wie eine nasse Flasche,im Boote neben mir nieder, legte meinen Kopf in seinen Schvoßund fing an, das Wasser aus meinen Haaren zu drücken und meinGesicht mit Jemand'S Taschentuchc hoffentlich nicht mit seinemeigenen abzutrocknen.

«Rudert weiter nach der Schaluppe, ihr Jungen," rief Marble,sobald sich Niemand mehr im Flusse befand. «Dieser Herr scheintdie Lucken für immer geschlossen zu haben unser MileS aber,der wird nie in süßem Wasser ertrinken!"

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