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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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wetl'S Haar erfaßt hatte, erhob ich mit einer Anstrengung, welchemich selbst unterzutauchen nöihigte, seinen Kopf über's Wasser, umihn Athen, schöpfen zu lassen; dann ließ ich wieder etwas nach,um selbst wieder auf die Oberfläche zu gelangen. Ich hatte diesgethan, um ihm einen Augenblick zur Erholung zu gönnen, in derHoffnung, er würde sich vernünftig benehmen und bat ihn nun,seine beiden Hände auf meine Schultern zu legen, seinen Körperso tief wie möglich hinabzusenken und Athen, zu schöpfen dasklebrige sollte er mir überlassen, denn kann die Person, welche lnGefahr ist, nur hiezu vermocht werde», so vermag ein erträglichguter Schwimmer sie ohne ungewöhnliche Anstrengung meilenweitzu bugsiren.

Aber dieser Moment des AthemholenS, welchen ich Drewettgewährte, hatte bei ihm nur die Folge, daß er ih», Kraft gab, wieein Wahnsinniger um sein Leben zu kämpfen, ohne irgend seinerVernunft zu Hülfe zu kommen. Auf dem Land wäre er ein Spiel-ball in meinen Händen gewesen: im Wasser aber konnte der kleinsteKnabe furchtbar werden.

Gott verzeihe mir, wenn ich ihm Unrecht thue! Aber ichdachte seither öfter, Drewett habe recht gut gewußt, wer ich war,und seinem eifersüchtigen Mißtrauen wegen Lucy'S Berhältnißzu mir in diesem Falle freien Lauf gelassen. Dies kann recht wohlbloße Täuschung seyn; aber so viel ist gewiß, daß ich ihn, währender u», sein Leben kämpfte, die WorteLucp",Wallingford",Clawbvnny",gehässig" und Aehnliches vor sich hinmurmeln hörte.

Der Vortheil, den ich ihm einräumte, indem ich ihn seineHände auf meine Schultern legen ließ, drohte mir sehr verderblichzu werden. .Statt nach meiner Anweisung zu handeln, packte ermich mit beiden Armenin den Hals, als ob er sich mir auf de»Kopf setzen wollte, indem er seine Schultern gewaltsam aus demWasser zwängte und die meinigen durch dieses Gewicht hinabdrückte.Eben in dieser Stellung, während sein Muud keine zwei Zoll von