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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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haben oft mit Anerkennung von Eurer Artigkeit gesprochen/' fuhrer mit höflicher Verbeugung fort,und erklären, wenn sie je wiederzur See gehen müßten, so wünschten sie nur mit Euch zu segeln."

Das hieß nun freilich mein Verhältnis; zu den Mertons geradeans demjenigen Gesichtspunkte betrachten, der weder gerecht noch mirvielen andern gegenüber, irgend wünschenswerth war. Gleichwohlwar er natürlich und der Sprechende, ein Mann von Stand undAnsehen, glaubte ohne Zweifel mir etwas höchst Angenehmes zusagen - ein neuer Beweis, wie gefährlich ist, wenn man überanderer Leute Gefühle oder Angelegenheiten zu entscheiden sucht.Zch konnte die Unterredung nicht ablehnen, und während der Wal-lingford langsam an der Möve vorüberfuhr, mußte ich die Qualerdulden, den Namen der MertonS zu wiederholten Malen in Grace'Sund Lucy'S Gehörweite erwähnen zu hören: denn für die Nervender Letzteren, wußte ich, war dies eine schwere Prüfung.

Zuletzt wurden wir unser» lästigen Nachbar los; doch warLucy und ihr Vater bereits von mehreren Damen der Gesellschafterkannt und angeredet worden. Während mein ehemaliger Vor-mund und dessen Tochter aus diese Art beschäftigt waren, warf icheinen verstohlenen Blick nach meiner Schwester sie war todten-bleich und schien sich in die Kajüte hinabzuwünschen, wohin ich sieauch führte: und wie die Dinge sich später gestalteten, war diesnach Allem, was ich glauben durfte, als das größte Glück zu betrachten.

Nachdem der Wallingford die Möve eine kurze Strecke hintersich hatte, kehrte ich aufs Verdeck zurück und Lucy nahm meineStelle an Grace'S Lager ein, erschien aber nach wenigen Minutenmit der Versicherung, meine Schwester fühle einige Schlaflust undwerde wohl nächstens einschlummern. Bei ihrer ausnehmendenSchwäche war dieser häufige Schlummer für die Kräfte der Patien-tin in gewissem Grade nothwendig geworden. Chloe kam bald mitder Nachricht herauf, ihre junge Gebieterin scheine eingedoSt zu