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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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Vorfahren mit Freude betrachtet und die von jeher ei» tiefes undnahes Interesse für mich gehabt hatten.

Vielleicht hat es niemals ei» Land gegeben, das so wenigverstanden oder so unrichtig geschildert wurde, wie eben unserAmerika. Verstanden wird es hätte ich beinahe gesagt zuHause ebenso wenig als auswärts und falsch geschildert zu wer-den, begegnet ihm fast eben so häufig; denn seine Besitzer gerathensehr oft in den Fehler, daß sie sich auf gewisse unterscheidendeVorzüge etwas einbilden, deren sie in der Wirklichkeit gar nichtgenießen, während sie von ihren Feinden wegen liebeln und Lasternverschrieen werden, von denen sie vergleichungsweise frei sind.

Theorien werden am besten durch Thatsachen unterstützt unddies ist gerade der Grund, warum wir auch wohlmeinende und achtbareSchriftsteller beständig in llebertreibunge» verfallen sehen, um dieUmstände ihren vermeinten logischen oder moralischen Folgerungenanzupaffe». Dieses NückwärtSschließen hat Alison bei allen seinenKenntnissen und all seiner Geradsinnigkeit zu mehreren höchst auffallen-den Jrrlhümern veranlaßt, wie ich neulich bei Durchlesung seinesgroßen Werkes über Europa entdeckt habe.

Er sagt, wir setzen ein wanderndes Geschlecht, das ohne Liebefür die Steine und Pfähle, die uns umgeben, das väterliche Dachohne Bedauern verließen und die Spielplätze seiner Kindheit alsweiter nichts denn als ein Stück Land für den Bcrkauf ansehcn.Ebenso wagt er die Behauptung, es gebe in ganz Amerika keinenbuchstäblichen Pächter d. h. keinen Jnsaßen, der sein Land voneinem Gutsherrn pachte.

Nun mag dies als Regel zwar richtig setzn, wenn man dieamerikanischen Gebräuche mit denen älterer Länder vergleicht, inwelchen Grund und Boden nicht so im Ueberfluß vorhanden istals wörtliche Thalsache aber kann eS gar keinen größeren Jrrthumgeben. Vier Fünftel von dem bewohnten Theile des amerikanischenGebiets sind erst seit einem halben Jahrhundert in die Civilisation