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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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fühlte mehrere Mal den sanften Druck ihrer abgcmagcrten Hände,welche mich mit der Glut der reinsten Schwesterliche umfaßten.

Ich bedurfte einer rwllen Stunde, um mich van dieser Unter-redung zu erholen. In der Stille meines eigene» Zimmers weinteich wie ein Kind über die Zerstörung des geliebten Wesens, dasich in der Fülle der Schönheit verlassen, obwohl schon damals derScorpivn des Zweifels Wurzel bei ihr gefaßt hatte. Noch bliebmir übrig, ihre Erläuterungen zu vernehmen und ich beschloß, michdabei hinreichend zu beherrschen, um sie auf eine Weise aufiichmcnzu können, welche Grace'S Schmerz, wie sie ihn dabei empfindenmußte, nicht noch vermehren sollte.

Sobald ich mich ruhig genug fühlte, setzte ich mich nieder,um Briefe zn schreiben. Einer ging an Marblc. Ich bat ihn,das Ausladen des Schiffes durch den zweiten Steuermann besorgenzu lassen und mit der Schaluppe zu mir herauf zu kommen. Ichwünschte ihn persönlich zn sprechen, da ich glaubte, die Dämme-rung aus ihrer zweiten Reise schwerlich selbst kommandiren zukönnen und sie deßhalb unter seine Führung zu stellen beabsich-tigte. Aus diesem Grunde war es nöthig, daß wir uns persönlichberiethen. Ich verhehlte ihm die Ursache meines Entschlusses nicht,sagte aber natürlich kein Wort über die Veranlassung von meinerSchwester Zustande.

Marble erhielt eine Liste von Aerzten, unter denen er, von obenangesangen, nach der Reihenfolge denjenigen mitbringcn sollte, derzunächst zu haben war. Ich hatte durch die Reise des letzten Jahrszehntausend Dollars netto eingenommen und war entschlossen, jedenThaler dieses Gewinns aufzuopfern, um mir den Beistand des bestenArzteS, den das Land aufzuweiscn hatte, damit zu erkaufen. Ichhatte Männer wie Hosack, Post, Bayley, M'Knight, Moore u.s.w.ausgezeichnet, ja ich hatte sogar daran gedacht, den I1>. Rush ausPhiladelphia zu verschreiben, ließ mich aber durch die Entfer-