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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
Entstehung
Seite
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ihm sein Boot auSgeltefert hatten. Er verblieb eine halbe Stundedicht in unserer Nähe und steuerte dann auf den Walisisch zu. Alswir ihn endlich aus dem Gesicht verlaren, war er eben mit einerKaltblütigkeit, als ob nichls vorgefallcu wäre, mit dem Zcrtheilendes Fisches beschäftigt.

Wir unserer SeitS steuerten mit vollen Segeln nach unseremEilande weiter, ohne daß sich auf der Ueberfahrt noch sonst etwasBemcrkenswerthcS ereignet hätte. Zehn Tage nach Marble'S Auf-sindung erreichten wir den Ort unserer Bestimmung und brachtenbeide das Schiff und den Schooner ohne Zaudern oder Schwie-rigkeit in die Lagune.

Die beiden letzten Monate waren hier so ruhig, wie eine Stundevorübcrgezogen und wir trafen noch Alles, wie wir'S verlassen hatten.Die Zelte standen noch aufgerichtet, die verschiedenen Gegenständelagen da und dort, wo wir sie bei unserer eiligen Abfahrt in derHast hingeworfen hatten Alles verkündete den unveränderlichenCharakter nngestörlcr Einsamkeit: nur die Witterung und Jahreszeithätte hier eine merkliche Veränderung bewirken können. Sogar dasWrack hatte weder sein Bette gewechselt noch Schaden gelitten:es lag noch immer anscheinend ein regungsloses Gebilde aufden Klippen und schien so gut, wie Alles in seiner Nähe, zu ewigerDauer bestimmt zu seyn.

Es ist immer ein Trost, der engen Haft eines Schiffes zu ent-rinnen, selbst wenn man nur auf dem leeren Sande einer nacktenKiste hinschlendern kann. Sobald daher die Schiffe sicher verankertwaren, eilten wir alle zusammen ans Land, indem wir unserenLeuten einen Feiertag gewährten. Von Feinden hatten wir nichtsmehr zu fürchlen und so erfreuten wir uns alle der ungehemmtenBewegung und der Befreiung von so mancher Sorge, welche unsereeigenlheimliche Lage mit sich gebracht hatte.

Bald sah man unsere Matrosen auf die verschiedenste Weisebeschäftigt: die Eine» rüsteten Angelruthen und machten sich an den