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seisingen, woraus meine Zungen auf ein non mir gegebenes Zeichenaufzuhissen anfingen.
Noch selten fühlte ich mich so glücklich als in dem Augenblick,da ich dieses große Stück Leinwand im Winde entfaltet sah; eSwurde so schnell wie möglich geheilt und gcsplißt: weiter, dachteich mir, würde ich vor Ankunft der Cannes nichts mehr vor-nehmen können.
Ich hätte nun gar zu gerne mit Marble gesprochen. Indem ich zudiesem Zwecke nach hinten ging, hielt ich eine» Augenblick inne, umdie Bewegung der Canocs zu beobachten, während der alte Smndgcdie ganze Zeit hindurch seine Ungeduld darüber ausdrückte, daß dasSchiff immer noch nicht vierte. Hätten die Wilden nicht gefühlt,wie sehr sic bei Lenkung des Schiffes von mir abhingcn, sie würdenmich, falls ich so viel Leben gehabt hätte, ohne allen Zweifel mehrals ein Dntzendmal ermordet haben: so aber begann ich meineWichtigkeit zu erkennen und in demselben Verhältnis; kühner zu werden.
Die CanoeS, die ich durch mein Glas betrachtete, standen einehalbe Meile von »ns entfernt, hatten aber ihr Plätschern eingestelltund waren, anscheinend zur Berathnng, alle aus einem Haufenversammelt. Ich dachte mir, das Aeußere des unter Segel befind-lichen Schiffes müsse sie erschreckt haben, so daß sie sich vielleichteinbildete», wir hätten dasselbe wieder erobert und setzten es insegelfertigcn Stand, weßhalb eS nicht Wohl gerathen wäre, unsnäher zu kommen. — Konnte ich sie in dieser Meinung bestärken,so war sehr viel gewonnen.
Unter dem Vorwand, noch mehr Segel cinznsetzen, um dasGallion deS Schiffes endlich herumzubungen — was seine eigenenSchwierigkeiten habe, die ich Smndgc wenigstens sechs bis achtmaldurch meine Zeichen erklären mußte — stellte ich die Wilden an dasgroße Marötan und hieß sie daran ziehen. Dieß war eine Aufgabe,welche sie voraussichtlich in vollem Maaßc beschäftigte und — wasnoch mehr war — ihre Blicke sänimtlich vorwärts richtete, während