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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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Menschengestalt vorgekommen;'sin förmlicher Simpel würde ihn imHandel noch eben so hübsch übervortheilcn, wie ein Tabuletkrämerseine hölzernen Uhren in Bewegung seht/'

So lautete Marble'S Ansicht von Mr. Smudge's Scharfsinn,und meine eigene stimmte, ehrlich gestanden, so ziemlich damitüberein. Unsere Leute lachten über diese Bemerkungen, wie denndie Matrosen gar gern den Witz ihrer Obersteuermänner belächeln,und ihre Blicke bewiesen, wie sie so ganz unsere Meinung theiltcn.Das Boot war unterdessen immer weiter vorgcdrungen und hattebald die Mündung des Flüßchens erreicht.

Wir fanden den Eingang tief, aber eng und voll Krümmen,gleich der Bai selbst mit Bäumen und Gebüschen n»d zwar sodicht besetzt, baß es höchst schwierig war, einen Blick ins Landhinein zu werfen, besonders da die beiden Ufer eine Höhe von zehnbis fünfzehn Fuß hatten. Unter diesen Umständen machte Marblcden Vorschlag, wir sollten auf beiden Seiten des Flüßchens landenund dessen Windungen eine kurze Strecke zu Fuß verfolgen, um einebessere Gelegenheit zum NckognoSeiren zu gewinnen.

Unsere Anordnungen waren bald getroffen: Marble und einer vonder BootSmaunschaft stiegen, Beide bewaffnet, auf der eine» Seiteder Mündung ans Land, während Neb und ich, gleichermaßen ver-sehen, auf der andern dag Ufer betraten. Die beiden zurückblciben-den Matrosen erhielten den Befehl, mit dem Boot in gleicher Höhemit uns zu bleiben, um, sobald dies nöthig wäre, uns wieder anBord nehmen zu können.

Haltet jenen Mr. Smudge im Boots unten, MilcS," riefMarble über das Flüßchen herüber, als ich eben im Begriff war,den Fuß ans Land zu setzen. Ich gab deßhalb dem Wilden einZeichen, bemerkte ihn aber alsbald dicht neben mir, sowie ich die Ebeneüber dem Flusse erreicht hatte.

Es war so schwer, einem solchen Geschöpfe einen Wunschohne Mithülfe der Sprache verständlich zu machen, daß ich nach