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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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Matrosen in die Heimath zurückzugchen, nahmen sie bei uns Dienste,um fast die ganze Welt zu umsegeln. Es waren Kapitalburschelauter Seeleute vom Delaware-Flusse welche die Stärke unseresSchiffes recht artig vermehrten.

Wir dankten diese glückliche Erwerbung dem großen Nuse,welchen die Krisis durch ihren Kampf mit dem französischen Kauf-fahrer erlangt hatte, denn der Agent hatte Sorge getragen, einenBericht darüber »ach einer Abschrift aus dem Logbuch, von Einemam Lande noch etwas aufgeputzt, in die Journale eiurücken zulassen. Die Geschichte unseres UeberfallS nahm sich ganz besondersgut aus und die Engländer waren eben damals in der besten Laune,um jede Schilderung von dem Unfalls eines Franzosen mit Triumphaufzunehmen.

Seit dem Jahre 1775 hatten die Amerikaner zu keiner Zeitin solchem Ansehen gestanden, wie eben damals, denn die beidenNationen fochten auf derselben Seite und das war freilich etwasNeues. Bald nachdem wir London verlasse», richteten die Unter-zeichner bei Lloyd's eine förmliche Adresse, voll von Artigkeitenan einen amerikanischen Kommandanten, der eine französischeFregatte gekapert hatte. Es sind wohl schon sonderbarere Dingevorgckommen, als wenn eines Tages die englischen und amerikanischenFlotten in Uebereinstimmung mit einander handeln sollten. Niemandkann sagen, was Alles im Schooße der Zeiten begraben liegt, undich habe lange genug gelebt, um zu wissen, daß Keiner vorher-bcstimmen kann, wer sein Freund bleiben wird, und daß eben sowenig eine Nation zu sagen vermag, welches Volk ihr feindlichgegeuübertreten werde.

Endlich fing die Krisis an, ihre Ballen und Kisten für dieNordweslküste einzuladen, und da die Artikel nur langsam oder nurwenige Packe zumal abgeliefert wurden, so blieb uns Zeit genugfür Ergötzlichkciten übrig. Der Kapitän war wegen des glücklichenErfolgs der Ausfahrt in der rosigsten Laune gegen uns und zeigte