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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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Betracht kamen und da ich einmal gesetzlich dazu berechtigt war, mei-nen Unterhalt zu Ciawbonny zu empfange», so war es doch ganzeinerlei, ob ich ihn zu Hause oder auf einem Schiffe einnahm.Dann wohnte zu New-Dork eine gewisse MrS. Bradfort, eineWittwe von ziemliche», Vermögen und Mr. Hardinge'S Geschwister-kind Batersschwestertochter in deren Hause er jedes Jahr beiseinem Besuchs des Kirchenconvents verweilte bitt' um Verzeihung,des Convents der protestantisch-bischöflichen Kirche, wie die Modejetzt zu sage» verlangt; ich wundere mich nur, daß nicht irgend einUltra diese offenbare Verbesserung auch in das apostolische Credo ein-führt und sagt: «Ich glaube an die heilige protestantisch-bischöflich-kaiholische Kirche" u. s. w. also der treffliche Geistliche wargewohnt, auf seinen jährlichen Besuche» des Convents bei seinerVerwandten abzusteigcn, welche häufig mit der Bitte in ihn drang,ihr doch einmal auch Grace und Lucy zu bringen, da ihr Haus inder Wallstreet groß genug sey, um selbst eine weit zahlreichereGesellschaft bequem zu beherbergen.

Ja, ja, so wollen wir'S machen," war Mr. Hardinge'S Be-scheid.Die Mädchen wohnen mit mir bei MrS. Bradfort, wäh-rend die jungen ,Herren* in einem Gasthofc absteigen. Ich glaube,das neue Cily-Hötel, das ein ganzes Regiment aufnehmen könnte,wird auch für sie noch Raum darbieten. Heute Abend noch willich meiner Coufine schreiben, um fie nicht gar zu sehr zu über-raschen."

Noch war keine Woche nach diesem Beschlüsse verflossen, alseine Antwort von MrS. Bradfort anlangte und gleich am andernTage schiffte sich die ganze Gesellschaft, mit Einschluß Neb's, aufdem Wallingford ein. Wie so ganz anders war diese Fahrt denHudson hinunter, als jene, die ihr vorangegangen war! Damalshatte ich das Vewußtseyn eines Fehltrittes in mir, während meinHerz bei dem Gedanken an die beiden theuren Mädchen blutete, die