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und ich war stvlzer darauf, denn auf Alles, was mir später vonähnlichen Geschäften gelang.
Während ich so auf den Mailen beschäftigt war, stand Ruprechtan den Fnß des HauptstagS gelehnt und rauchte seine Cigarre mitder Behaglichkeit eines Bürgermeisters. Bald kam die Reihe aberauch an ihn, denn der Kapitän ließ ihn in die Kajüte rufen, woer etliche Papiere für ihn abschreiben mußte. Ruprecht führte eineschöne und dabei sehr flinke Hand und noch am selben Abend hörteich den Obersteuermann zum Koche sagen, der Pfarrerjunge werdewahrscheinlich vom Kapitän als ,wirklicher Barbiergchülfe' verwen-det werden. „Der alte Mann," so fuhr er fort, „macht so vielKreuz- und Qnerzüge auf dem Papier, daß er kaum weiß, anwelchem Ende er mit dem Lesen beginne» soll, und es sollte michgar nicht Wunder nehmen, wenn er den Burschen mit der Feder hinterdem Ohr für diese Reise zum Schreiber einsetzte."
Die nächsten paar Tage verstrichen mir in der köstlichsten Ge-schäftigkeit. Die Hälfte meiner Zeit brachte ich auf den Naacn zu,da ich beim Beschlagen sämmtlicher Segel meinen vollen Antheilam Dienste erhielt. Ich hatte vaS Kreuzbramsegel ganz allein zubeschlagen — das Schiff führte nämlich stehende Oberbramsegel —und soll dies, wie man mir sagte, ganz brav gemacht haben; wares auch noch etwas plump und schwülstig zusammengebunden, sohielt es jedenfalls so fest, daß der Nächste, der die Beschlagscisiugein die Hand bekam, volle fünf Minuten brauchte, um das Segelwieder los zu machen.
Später regnete es und die Segel wurden Trocknens halberabgenommen; ich ließ Alles mit eigener Hand vorn überfallen, undals die Leinwand wieder aufgerollt wurde, hatte ich alle drei Ober-bramsegel ganz allein — natürlich immer eines nach dem andern —zu besorge». Mein Vater hatte mich Flachknopf, Boleinen, Timmer-stich, zwei Sorten Halbstiche und dergleichen Dinge mache» gelehrt,und ich wußte mit kurzen, wie mit langen Splissen ganz ordentlich