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gehoben, Inhaber ihrer ganzen beweglichen Habe. Jetzt könnenMann und Frau einen ganz hübschen Familienstreit über ein halbesDutzend Theelöffel anfangcn, und die Letztere kann, wenn cs ihreinfällt, dem Ersteren befehlen, einen ihrer Schaukelstühle zu ver-lassen. Der häusliche Friede ist gewiß uichts so Unbedeutendes,daß das Gesetz noch neue Veranlassungen zu Hader zu schaffenbraucht, während so mancher Hader bereits von dem Ehestand un-zertrennlich zu sein scheint.
Wie dem aber auch sein mag, ein solches Gesetz bestandnicht, als Noswell Gardiucr und Mary Pratt Mann und Frauwurde». Eines der ersten Anliegen des glücklichen jungen Ehe-paares war die passende Verwendung der Summe, welche man aufdem so viel besprochene» Klippennest am Fuße des Baumes gefundenhatte. Sie betrug etwas über 2000 Dollars, den», wie es scheint,hatte der Seeräuber, welcher Daggett das Geheimniß mittheilte,den genauen Betrag selbst nicht gekannt.
Dieses Gold gehörte in Folge einer besonder» Vertragsbestim-mung mit der Mannschaft dem Decan allein, war also das Eigen-thum seiuer Nichte, und durch sie hatte Roswell gesetzlich darüberzu verfügen. Der junge Mann war nichts weniger als geneigt,sich in den Besitz von Geld zu setzen, welches ursprünglich von See-räubern erbeutet worden, und seiner gewissenhaften Gattin wider-strebte dicß in noch höherem Grade.
Nachdem sie jedoch diese Frage verhandelt hatten und sich vonder Unmöglichkeit überzeugten, das Gold denen wiederzugebcn,welchen cs gewaltsam abgcnommen worden, wurde die ganzeSumme unter die Familie» derer vertheilt, welche ihr Leben aufden Robbeninseln verloren hatten. Obgleich der Betrag der einzel-nen Theile nicht bedeutend war, erwies er sich doch wohlthuend underheiterte die Herzen mehrerer Wittwen und armen Schwestern.
Aber die Sorgfalt Roswell Gardiner's für ihre Wohlfahrtging noch weiter. Er hatte den Seelöwen wieder in seiner früher»