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Niger als vier Zoll, sobald er der Wucht in seinem Innern entho-ben war.
In dieser Stacht bericthcn Gardiner, seine Offiziere und der äl-teste Matrose die wichtige Frage, ob man die Inselgruppe in denBooten verlassen, oder den Nnmpf ein wenig ausbanen, ihm einDeck geben, und das so veränderte Schiff benutzen sollte, um nachNorden zurückzukehrcn.
Beide Vorschläge hatten viel für und gegen sich. Wenn mansich der Boote bediente, konnte man, sobald das Wetter stetig wurdeund die Jahreszeit ein wenig vorrücktc, 'Anstalten zur Abreise ma-chen, indem man die Boote ans Schlitten über das Eis in das of-fene Wasser brachte, dieß mochte eine Strecke von zehn bis fünfzehnMeilen betragen und man konnte auf diese Weise eine Menge Vor-räthc sparen.
Andererseits faßten, wenn cs sich von Vorräthcn handelte, dieBoote deren so wenig, daß man nicht viel dabei gewann, wenn manin ihnen abrciste, und den Znrückbleibendcn so viel hinterließ, daßsie zwei bis drei Monate davon leben konnten. Dieses Beden-ken war sehr einleuchtend, und blieb nicht ohne Einfluß ans dieEntscheidung.
Dann durfte man nicht übersehen, daß noch rauhe Tage kom-men konnten, welche eS durchaus nöthig machten, noch mehr Holzzu brennen. In dieser Hinsicht handelte cS sich um das Leben derMannschaft. So angenehm das Wetter vergleichsweise gewordenwar, konnte doch Niemand mit Gewißheit sagen, daß eS anhaltenwerde. Die Nobbenjäger mußten noch einem vollen F rü hlin g s-monat entgegensetzen, und der Wind durfte sich nur wenden, somachte der Nachwinter seine Herrschaft wieder geltend. In einemsolchen Falle aber war es unerläßlich, alle Materialien zu verbren-nen, welche nöthig waren, wenn man den Rumpf wieder ausbanenund decken wollte. Man hatte daher manches in das Auge zu fassen,und die Frage wurde reiflich erwogen und allseitig besprochen.