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sie auch schon die Stelle erreichten, welche Stimson zuerst ange-deutet hatte.
„Ihr hattet Recht, Stephan," sagte Gardincr, als er diesenschwarzen Fleck inmitten des ausgedehnten weißen Mantels, welcher,so weit das Auge reichen konnte, Land und Meer bedeckte, sah, —„es ist der Koch. Der arme Bursche ist hier, halbwegs zwischen demWrack und dem Hause, erfroren."
„Es muß noch Leben in ihm sein, Herr, obgleich er ein Negerist. Es sind noch nicht zwanzig Minuten, seit er den letzten Rnslaut werden ließ. Helft mir ihn nmwenden, Kapitän Gar'ncr, unddann wollen wir ihn reiben und ihm einen Schluck Branntweingeben. Ein wenig heißer Kaffee würde jetzt das Leben am schnell-sten znrückrnfcn."
Noswell feuerte sein Pistol als Signal für die in dem Hauseab und ward dann Stimson behilflich. Der Sieger war nicht todt,aber noch wenige Minuten, und cs wäre um ihn geschehen gewe-sen. Die Bemühungen des jungen Kapitäns und seines Bootsteue-rers hatten den besten Erfolg. Ein Schluck Branntwein rettetevielleicht das Leben des armen Burschen. Während Noswell mitdem Schwarzen beschäftigt war, fand er ein Stück gefrorenesSchweinefleisch bei ihm, welches, wie man sich schnell überzeugte,nie gekocht worden war. Dich erklärte alsbald die Art derBedrängniß, welche die Mannschaft des Wracks überkommen hatte.
Die beiden Seemänner waren so eifrig in ihrer menschenfreund-lichen Hilfeleistung, daß die durch das Signal von dem Hanse an-her gerufenen Leute in kürzerer Zeit anlangten, als sie erwartet hat-ten. Sie kamen unter der Anführung des ersten Maats und brach-ten eine Laterne und einen Blechkcssel mit, welcher mit Kaffee gefülltwar. Die Lampe erhitzte diese Flüssigkeit im Nu, und der Krankewie der Gesunde fühlten die wohlthätige Wirkung dieses heißenTrankes.
Nachdem der Schwarze einen guten Schluck Kaffee getrunken