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Bei der letztem Gelegenheit sah Noswcll sich genöthigt, seinenGefährten auf die obere Terrasse der Insel zu führen — wo mangegen dreihundert Fuß über der Mecresfläche und mehr als dieHälfte dieser Höhe über dem Hause stand — und ihm das Rund-gemälde von Eisfeldern zu zeigen, die sich hier vor den Blickenausbrcitcten. Ehe diese große Fläche sich öffnete, oder zumal durchdie Wirkung der bewegten Wellen und die Wärme der Strahleneiner Spätsonne sich trennte, war nicht daran zu denken, das unbe-schädigte Schiff, geschweige das anslanfen zu lassen, welches zer-schellt ans de» Felsen lag.
„Wenn jedes Schoß jenes Eises schmölze, Daggett," fuhrNoswell fort, „so würde all' dieß Enern Schooner doch nicht flottmachen. Das reichste Schiffswerft in Amerika würde kaum dieMaterialien zu Stapclblöcken und dergleichen liefern, um ihn inSec zu lassen, und ich habe nie gehört, daß man ein Schiff auseiner fast senkrechten Höhe von zwanzig Fuß in das Wasser ließ."
„Ich weiß nicht," sagte Daggett hartnäckig. „Man vollbringtjetzt ganz staunenswerthc Dinge. Ich habe eine ganze Reihe Back-steinhäuscr mittelst einer Wagenwinde rund umdrehcn, und ein Ge-bäude von einem Hügel herabbringen sehen, der höher war, alsdreihundert Fuß. Eommodore Rodgers hat vor Kurzem eine schwereFregatte aus dem Wasser gehoben. Was einmal gethan worden,kan» auch zum zweite» Male gethan werden. Ich gebe Nichts gernauf, wenn ich nicht durchaus muß."
„Dieß leuchtet mir vollkommen ein," versetzte Gardiner lächelnd.„Niemand wird läugnen, daß Ihr Entschlossenheit besitzt, aber siewird hier nicht viel Helsen. Weder Eommodore Rodgers noch Com-modore Soundso würden Euer Schiff wieder in das Wasser setzen,wenn sie nicht die Mittel dazu hätten."
„Ihr denkt, die Mühe sei zu groß, mit Eurem Schooner imnächsten Sommer das nöthige Holz herbeiznschaffen, um Stapel-blöckc zu machen?" fiel Daggett fragend ein. „Das Schiff steht