beiden Eisfelder, welche diese Enge bildeten, krachend gegen einan-der traten.
Roswell blickte nach vornen nnd spiegelwärts, sah, das seinBoot in Folge der eigenthümlichen Bildung des Saumes der bei-den Felder sicher war, sprang auf das Eis und befahl dem Steue-rer, aus ihn zu warten. Sobald der junge Kapitän auf dem Eisestand, stieß er einen lauten Schrei aus. Dort, eine halbe Meilevon ihm, lag der Schooner, das Schiff von Marthas Vineyard,es war nicht zu verkennen, aber die Gefahr, in welcher cs schwebte,war auch nicht zu verkennen. Es war eingeklemmt und mußte, wieRoswell glaubte, erdrückt werden, ehe es sich aus seiner gefährli-chen Lage retten konnte.
Sechzehntes Kapitel.
Er warf das Tau wohl in den Spiegel,Griff zu dem leichten Nuderflügel,
Sprang rasch dann wie der BlitzAuf den gewohnten SitzNnd ließ fein Boot in sanften BogenAuslaufen in die blauen Wogen.
Ungenannter.
Noswell war kaum auf dem Eise, als ein sehr bedenklicherTon sein Ohr erreichte. Er wußte sofort, daß das Feld durcheinen von außen kommenden Druck gebrochen worden, und daß sichirgend Etwas begeben habe, das den Schooner entweder vernich-ten oder befreien müsse. Er wollte eben vorwärts springen, umDaggett zu erreichen, als ein Ruf von dem Boot seine Schrittehemmte.