entspricht. Während Noswcll sich durch die verklüftetcnFclsmafscncmporarbeitete, welche den Ansteig zu dem Tafellande, wenn manein so zerklüftetes Stückchen dieser Erde so nennen darf, bedeckten,wendeten sich seine Gedanken wieder der Frage in Betreff der Jah-reszeit und der Möglichkeit zu, eine Ladung zu bekommen, che csunbedingt nothwcndig wäre, an die Rückkehr nach Norden zu den-ken. Im Ganzen glaubte er sich deu beste» Hoffnungen hingebcnzu könne», uud dieß,schien auch Stimsows Ansicht, als dieser er-fahrne Seemann über den Gegenstand befragt wurde.
„Wir haben in allen Punkten, einen ausgenommen, gut angc-fangcn, Kapitan Gar'ncr," sagte Stephan am Schluffe seiner Be-merkungen über die Frage, „und selbst in der Sache, in welcherwir von Anfang her einen kleinen Mißgriff machten, helfen wir all-mählig nach, und ich hoffe, zuletzt wird Alles gut gehen. Ich sagte,einen kleinen Mißgriff, darin aber hatte ich Unrecht, denn es warein großer Mißgriff."
„Und was ist cs gewesen, Stephan? Spielt nicht Versteckens,wenn mir nach Eurer Ansicht vom Dienste irgend ein Versehen zurLast fällt. Ihr seid so viel älter als ich, daß ich cs wohl hinnch-mcn darf."
„Nun, Herr, es handelt sich nicht von der Schifffahrtskundeoder dem Robbenfang, sondern davon, daß der Tag des Herrnnicht von der Stunde an gefeiert wurde, wo wir unsre Anker injener Bucht lichteten, welche Euer» Familiennamen trägt, und dieEuch schon dcßwegen, wenn nicht aus einem andern Grunde theuersein muß und, wie ich es nicht bezweifle, thener ist. Nach Allem,was man mir erzählt hat, war der alte Lord Gar'ner, welcher zu-erst dort waltete, eifrig besorgt, daß das Wort Gottes gepredigtund daß zu dem Herrn der Heerschaaren gebetet wurde.
„Es hat nie einen Lord Gardiner bei uns gegeben," erwi-derte Noswcll bescheiden, „obgleich cs bei den „Ostcnderu" Sittewar, dem Eigenthümcr der Insel jenen Titel bcizulegen. Mein