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fügen. Nach meinem Bedünken fallen Ohster-Pond allzu vieleArme und Dürftige anheim, welche die ostwärts und westwärtsgehenden Schiffe hier landen und durch die unsere Lasten bedeutendgesteigert werden."
Dieß wurde von einer von der göttlichen Vorsehung ebensogesegneten und begünstigten Gegend gesagt, wie es nur eine in demhochbegünstigtcn Amerika gab. In dem letzten halben Jahrhun-dert waren acht bis zehn Fremde dieser Art an das Land gesetztworden, und Ließ war der einzige Fall, wo Einer derselben demDecan eine kleine Vorlage gekostet hatte! Aber so wenig war ergewohnt, — so wenig war er geneigt zu geben, daß selbst eine be-drohliche Aussicht dieser Art in seinen Augen bereits einem wirk-lichen Verluste gleichkam.
„Nun," rief der unumwundene Roswell Gardincr, — „ichglaube, Decan, wir dürfen uns nicht sehr beklagen. Southold,Shelter-Jnsel und alle die Inseln hier herum find in Bezug aufArme ziemlich gut daran, und wir haben zu ihrer Unterhaltungnur wenig beizusteuern."
„Dieß ist die Ansicht eines jungen Mannes, welcher die Steuer-Sammler nie zu sehen bekommt," versetzte der Decan. „Es gibtjedoch Inseln, Kapitän Garnier, welche noch besser daran sind, undich hoffe, Ihr erlebt es, sie aufzufindcn."
„Soll unser junger Freund vielleicht Inseln dieser Art in demScelöwen aufsuchen?" fragte der Pastor ein wenig neugierig.
Der Decan bereute jetzt seine Andeutung. Sein Herz waraber des Gegenstandes voll, und Rum und Wasser hatten einigeSchleusten desselben durchbrochen. Er war jedoch so scheu undängstlich geworden, daß der unbedeutendste Wink, als könnte manseine Geheimnisse ahne», ihn mir kaltem Schweiß übergoß.
„Ganz und gar nicht — ganz und gar nicht, der Kapitänbesucht wohlbekannte und oft befahrene Gebiete. — Sam, wasgibt es?"