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seine Freunde, sondern auch die meisten Dorfbewohner, welche nichtin den Kreditbüchcrn der mächtigen Firma standen, pflegten, so ostirgend eine Gelegenheit den Besuch eines solchen Hauses nothwendigmachte, in dem Wirthshanse des Kapitän Hollister einznsprechen.
Der hinkende Veteran nebst seiner Ehegenossln war an jenemChristabende kaum von der Akademie zurück nach Hanse gekommen,als das Stampfen an der Thürschwelle bereits die Annäherungvon Gästen verkündigte, welche wahrscheinlich diese» Sammelplatzanfsnchten, um ihre Bemerkungen über die Feierlichkeit, der sieeben angewohnt, anszntauschcn.
Die Gaststube des kühnen Dragoners war ein geräumiges Ge-mach, das an drei Seiten mit Bänken ausgeschlagcn war, währenddie vierte zwei mächtigen Kaminen Vorbehalten blieb, welche fastdie ganze Wand einnahmen, und kaum noch Raum genug für einpaar Thüren und einen kleinen Eckverschlag ließen, der durchein winziges Pallisadenwerk von dem übrigen Gelasse getrennt undreichlich mit Flaschen und Gläsern garnirt war. An dem Eingängein dieses Heiligthnm saß mit würdevoller Miene Frau Hollister,während ihr Gatte mit einem großen Pfahl, der an dem einen Endeganz spitzig zngebrannt war, die Holzpflöcke des Feuers nachschob.
„Nun, lieber Sergeant," sagte die Wirthin, als sie glaubte,der Veteran habe nunmehr das Holz gehörig znrechtgelegt, „leg'deine Schürstange bei Seite, denn sie ist nicht mehr nöthig, indem esjetzt behaglich genug brennt. Aus dem Tische dort stehen noch dieGläser und der Krug, ans denen der Doktor seinen Cyder undsein Jngwerbier trank — dort, gerade bei dem Feuer. Stelle siein den Verschlag, denn wir kriegen heute Abend Besuch von demRichter, dem Major und Herrn Jones, Benjamin Pump und dieAdvokaten nicht mitgerechnet. Du mußt daher das Zimmer zeitigHerrichten. Setze die beiden Flipröste ans die Kohlen, und sageJudith, dem faulen schwarzen Brest, daß ich sie aus dem Hansejagen will, wenn sie die Küche nicht rein hält. Sie kann dann