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von dem ersten Krcuzzuge.
hernach in seinen Händen. Rodvan aber säumte nicht, aufs ^d.H.Neue Truppen gegen Omar auozusenden und ließ nicht eherab, als bis er ihn gezwungen hakte, Ezaz zu verlassen.
Omar blieb dann einige Zeit zu Haleb bey Rodvan undwurde hernach daselbst auf dessen Befehl getödtet.
Im Monat Dsulhadscha umlagerte St. Gilles die Stadt No».
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Albara- Da das Wasser in der Stadt mangelte, so unter-handelten die Einwohner und öffneten die Thore. St. Gil-les aber, ohne sich an die Bedingungen des Vertrages zu keh-ren, übte an allen, Männern und Weibern ohne Unterschied,harte Grausamkeit und bemächtigte sich ihrer Reichthümer.
Viele starben unter den Qualen; die übrigen blieben ge-fangen ^).
Der übrige Theil des Heers der Franken zog hierauf ausAntiochien aus, begleitet von den Armeniern, welche sich ihnenunterworfen hatten, und den Christen des Landes. Nachdemsie sich mit den Truppen des St. Gilles vereinigt, kamen sienach Maarra emNvman, am vorletzten Tage des Dsulhadscha, A^o».hundert Tausend Mann stark.
Im Anfänge des folgenden Jahres fingen sie die Bela- ^,b.H.gerung dieser Stadt an und hieben alle Bäume des umliegen-den Landes ab. Die Belagerten sandten Abgeordnete anRodvan und Dschanah-eddaulah um Hülfe, aber keiner halfihnen. Die Franken baueten einen hölzernen Thurm so hoch,
Daß er über die Mauern der Stadt reichte. Hierauf unter-nahmen sie einen allgemeinen Angriff; dann, nachdem sie den
wieder vollkommen übereinstimmendmit den Abendländischen Schrift-stellern, allster daß nach diesen derGraf Raimund nicht das Heer an-fübrte, sondern nur dem HerzogGottfried half. UebrtgenS ist di«
Burg Hasart der Abendländer keineandre als die Burg Ezaz. LH. I.S, W. -gg.
Dieser Umstände wird von denAbenländischen Schriftstellern nichterwähn». Th. l. S. ozy.