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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
Entstehung
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von dem elften Kecuzzuge. 4l

alle Schwierigkeit aus der Stadt ^). In diesem Augen» 2.»-s.blick warfen sich die Turkomanen auf das MuselmännischeHeer, kehrten ihre Waffen gegen ihre eignen Verbündeten undverbreiteten dadurch ein solches Schrecken, daß alle Truppendie Flucht ergriffen ^). Die Franken, in der Meinung,daß diese Flucht der Muselmänner eine ihnen gelegte Fallescy, wagten cs nicht die Flüchtlinge zu verfolgen, und da-durch erhielten diejenigen, welche in dem Buche der Schick-sale ausgezeichnet waren, Zeit sich zu retten. Von dem gan-zen Muselmännischen Heer blieb keiner als Korboga und dergrößte Theil seiner Truppen. Hierauf zündete Korboga seineZelte an und floh nach Halcb. Von Seiten der Muselmän-ner kam an diesem Tage kein Mann von Ansehen um, abereine große Menge von Soldaten, Freywilligen, Sclaven undTroßknechten. Eine unzählbare Menge von Kriegsmaschi-nen, Zelten, Geräth und Vorrärhen aller Art fiel in die Ge-walt der Christen. Alle diejenigen Muselmänner, welchesich von dem Hauptheere trennten, wurden von den Arme-niern aufgcfangen. Nach der Flucht der MuselmännischenTruppen kamen die Franken wieder vor die Burg von An-tiochien. Ahmed Ebn Merwan, der Befehlshaber derselben,verlangte nun eine Unterhandlung, und, nachdem er für sichund die Besatzung Sicherheit erhalten hatte, so übergab erdie Burg den Franken am Sonntage den 2 . des Schaban. ,Die Franken gaben ihm ein Haus in der Stadt ^), ließendie Besatzung abziehen und gaben ihr auch eine Begleitung

Th. I. S. 222 . 2Z) Er wurde nach der Erzählung

24) Hier also die Erklärung der der Abendländischen Schriftsteller,schnellen Flucht der Muselmänner, welche durch Kenia leddin neuewovon. l. S. 22z. berichtet Bestätigung erhält, selbst Christ,wurde. Th. I. S. LSü.