voll dem ersten Kreuz zu ge.
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sandte er sogleich seine beydcn Söhne Schamseddaulah 2^.H.,,nd Mohammed Asfar aus, um bey den MuselmännischenFürsten um Hülfe wider die Franken nachzusuchen. Ersandte den erstem zu Dekak und Togthekin nach Damascusund schrieb auch in derselben Angelegenheit an Dschanah-eddaulah, an Wettab Ebn Mahmud und an die Araber desStammes Kclab. Mohammed wurde zu den Turkomannen,zu Korboga und zu den Emirs und Königen der östlichenLänder gesandt. Bagi Sejan forderte außerdem selbst alleMuselmännische Fürsten schriftlich zur Hülfe auf.
Am 8 . Ramadan liefen acht und zwanzig Schiffe, ^ «»r.welche von der Insel Cypern ausgcsegelt waren, in denHafen von Laodicea ein; die Feinde landeten dort, raubtenalles, was den Kaufleutcn gehörte, plünderten die Stadtund kehrten dann eiligst zurück, nachdem sie dieses vollbrachthatten H.
Ein Heer von Franken, welches aus den nördlichen Län-dern kam, drcyhnndert und zwanzig Tausend Mann stark «),war schon in Syrien angekommcn- Am 2. Schawwal kam -h.Dep-,es nach Pagras und dehnte seine Streifereyen schon bis °unter die Mauern von Antiochien aus. Sogleich nach derAnkunft der Franken empörten sich die Einwohner der be-nachbarten Schlösser bey Antiochien und ermordeten ihreBesatzungen, von denen ein kleiner Theil sich nur durch dieFlucht rettete. Die Einwohner von Artah ahmten dies Bey-spiel nach und riefen die Franken zu Hülfe. Die schlechteAufführung des Vagi Sejan und die Härte seiner Regierungwaren die Ursachen aller dieser Unglücksfällc.
3) S. Gcsch. der Krcnzz. LH. I. der Druckfehler Minimar in Guine-S. 1Ü3. 180. An dem leylern Ort i>r mcr zu verbessern.
q) Th. I. S. 176.
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II. Band.