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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
Entstehung
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;y6 Geschichte der Kreuzzüge. Buchll. Kap. XXVIIl.

2- Chr. Hundesflusses fing die Grafschaft Tripolis an und erstreckte

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sich bis zu dem Flusse, welcher unter der Burg Markab oderMargath und Valcnia vorbeyflicßt, ein treffliches Land,voll herrlicher Weideplätze und fleißig angcbaut, wo derWeinstock jährlich zweymal reife Früchte bringt, und einenTheil des Libanons mit seinen Cedern und andern köstlichenErzeugnissen einschließend. Nördlich gränzte mit der Graf-schaft Tripolis das Fürstenthum Antiochien zusammen, des-sen äußerste Stadt gegen Weste» Tarsus war, ein sehrfruchtbares und reiches Land. Die vierte Herrschaft war dieGrafschaft Edessa, welche Lehen des Fürstenthums Antio-chien und also Afterlehen der Krone Jerusalem war*) undsich von dem Walde Manch bis gen Marcdin in Mesopota-mien erstreckte °). Als Granzland gegen das FürstenthumMosul und die ganze türkische Macht war die GrafschaftEdessa den meisten Gefahren ausgcsetzt; sie war aber,durch die feste Lage der Stadt Edessa und rine große Anzahlunbezwinglicher Burgen, so lange wachsame und thärigeFürsten ihr Vorständen, ein festes Bollwerk für das ganzeübrige christliche Land von Syrien.

So wie die Lehenmilizen dieser Herrschaften einzeln undvereinigt unter dem Schutze des heil. Kreuzes die türkischenund saracenischen Heere unerschrocken bekämpften, also wurdemit gleicher Tapferkeit die Sicherheit der ehemals so oftdurch die Ueberfällc räuberischer Araber gefährdeten Straßendurch die zahlreichen Ritterschaften des Hospitals und Tem-pels kräftig erhalten. Durch sie beschirmt durchzogen die

wurde:"von Don nach Beersaba." S) Die Eränzen dieser vier Herr-Z. B. B. der Richter 20, 1. 2 Sam. schasten beiiimmt auf die im Text«- 7 , 11. angegebene Weise Jacob von

5) Willi, l^i'. XV- r, Vicrv 0. ijo zz.