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uni fcfjaute icn ©tafcn mit einer ©eberbe tebtlidjer ©tart=f)ctt an.
„SBetI ©u morgen frei fein Wirft, meine Tochter,“antwortete ber ®raf; „Weil ®u in bet SMt icn ©trgebüijrenben $tag einneljmen wirft; Weil mein äSerhäng*nijj ba« ©einige nicht «erbunfein foit. fairftcntodjtcr! t<hgebe ©tr bfe 9teldj(l)ümer unb ben Siamen ©eine« SBatcrögurücf!"
■öai)be erbleichte, öffnete tljtc burdjjidjtigen ßänbe,Wie e« bie Sungfrau tljut, bic ftcij ©ott befielet, unbfbracfj mit einer »on ©Ijw'wn Reiferen Stimme:
„Silfo ®u »erläjjt mich, mein ■ßett?"
„ßahbe! ßai)be! ©u bift jung, ©u bift fcfjön;Vergiß mich bi« auf meinen Stamcn unb fei gliicfiief)."
„(Sä ift gut/' fpradj ßatybe, „©eine S3efel)lc feilenbolijogen Werben, mein ßett, ich Werbe ®icij bis auf©einen Stamen bergeffen unb giticfltcb fein."
Unb fte machte einen fectjrUt rücfwärtä, um firf) juentfernen.
„Df)! mein ©ott!" ttef SSaltcnttnc, Wäljrenb fte benerflarrten itopf «on 'JJtorrcl auf it>re Schulter t)ob, „fetjenSie nicht, Wie bleich fte ift? begreifen Sie nicht, Waäfte leibet ? "
ßatybc entgegnete mit einem ^ccggctretßenben Stnä-bruefe:
„(Barum foit et mich begreifen ? er ift mein ßert,unb ich bin feine Sflaoin; er I)at baä Stecht, nichts jufeljcn."
©et ©taf bebte bei ben ©önen biefer Stimme, btcfeibji bie gcijeimjlcn Stbern feine« ßerjen« erWccftc; feineSingen begegneten benen bc« jungen ffltäbehen« unb fonmten ben @(ang betfeiben nicht ertragen.
„ÜDtcin ©ott! mein ©ott!“ fprach SHontc ©lutf 0 !„waä ich «hnen btirfte, Wäre alfo Waljr, ßat)be, ©uWäreft glücftich, Wenn ich ©ich nrcfjt Verbaffen Würbe?"
„Sri) bin jung," antwortete fte mit fünftem ©one;