292
„ltnb Wenn @te ffetbcn wollten, Wüßten ©ic fo guflcrtcn 1"
e* A 11
Slottel teilte Ü)m ttc §anb unb fbtatf):
,,3d) Begreife nun, Warum ©ic ml<h bietbet bcfdjtaben ^aben, auf tiefe einfame Snfcl, mitten in ben Deean,in bicfeit untcrirbifchen CPaliafl, . . . ein ©tab, ba« ben92eib eine« bMjatao erregt tjaBen bürfte ; es gefdjab bicölucil ©ic mid) liebten, nicht Wahr, ©raf? Weil @tc mir!)binteiebenb lieben, um mir eine ton ben ©obesattengu geben, ton benen @te fo eben fpratfjcn, einen ©oboljnc .Kampf, einen ©ob, bet mir beit Kamen SSalcnttneauSfprctbenb unb Sbnen bic hanb brütfcnb gu ftabengefiattet?"
„Sa , Sie haben richtig erratben , SJlorrct ," fagteber ©raf mit einfacher- 93ctonung, „bteS War meine 9lb=
,,3d) banfe; bic Hoffnung, baß id& morgen md)t mcljrleben »erbe, ifl fo füfj für mein atme« ■herg."
„Schauern ©ic leinen Sßevlufl ?" fragte Klonte©bttfio.
„Olein!" antwortete SJlortel.
„Schauern @ic es nicht, bon mit feheiben gu muffen ?"fragte ber ©raf mit tiefer 9tüt)tung.
DJlorret Igelt innej fein fo reine« Stufle trübte ftdjplbglich unb glängte bann wichet in ungewöhnlichem ffeuer,eine grojjc ©braue ftrömtc betbor unb roiitc, eine ftlbernefsurd)c grabenb, an feiner SBangc berab.
„SSte!" rief ber ©raf, ,,©ie Beilagen ben Sctlujlton ttgcnb, etwas auf Gerben, unb wollen ftcvbcn ?"
„Db! ich flehe ©ie an!" rief üBlorret mit mattemSone, „lein SSort me()r, berlüngern ©ic meine Dualennicht, ©raf."
©er ©raf glaubte, SJletrcl Werbe fchwad) Werben.
©iefer ©laubc erWedte in il)m abermals ben furcht-baren , bereit« einmal im ©aftell 3f nibctgcfcblagcncnSwcifel.