Druckschrift 
24/27 (1846)
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„Seit loobl, meine Steunbe, (Sott befohlen, (Emmanuel,(Sott befohlen, Sulie!"

„SBte! lebt moljn" tief Sulie, ,,©u rci|cjt nlfo aufbet ©teile, ebne SSorbereitungen, ebne Stab?"

,,©aS ftnb Singe, toclcbc ben Kummet bet TrennungPetbogpcln," fagte Silente Gbtifto, „unb idj bin fcfi itbct=jctigt, SHatimiitan i(l meinet (Empfehlung gemüfj fo Pot--ftcfjtig gclocfcn, für -Stlteö ju forgen."

,,3cf) habe meinen 5ßafi, unb mein .lieget tfi gepaeft,"fptad) SHortcl mit feinet eintönigen Stube.

,,©el)t gut," »crfcjjte Silente 6T)tifto lädjelnb,„man etfennt hierin bie fßünftiibhtcit eines guten @ol=baten.“

„Unb @te Pctlajfcn uns auf biefe Sltt?" fagte Sude.,,©ic t'crtaffcn uns auf bet ©tclie, Sie fdfenten uns nichteinen Sag, nid)t eine ©tunbe?"

„allein SBagen iji per bcrSljütc, SUabantc; td) mußin fünf Sagen in Stent fein.“

,,©odj aitaiimiiian gebt nidjt ttad) Stern!" entgeg-tictc (Immanuel.

„Sef) gebe, itieljin cS bem ©tafen mtd) jti führenbelieben toitb," fptadj Söiorvcl mit einem traurigen Sädjetn;,,id) geböte iljm notf) für einen ganzen Sllonat."

„01)1 mein ©ott, toic er baS fagt, ^ett ©taf!"

„aitarimilian begleitet mich," fptad) bet ©taf mitfeinet übetjeugenben Srcunblidjfcit, „beruhigen ©ie ftd)alfe über Shren S3tubct."

„®ett befohlen, meine ©chtocjicr!" liriebctholte SHotrci;„lebe inohl, (Immanuel."

„(Sr Mrteunbet mir bas §etj mit feinet ©leidjgültig-'Jett," fagte Sulie; „oh! Sllattmilian, aitarimilian, ©uPcrbitgil uns ctleas!"

„(Bat)!" rief Sltonte Sl)rifto, „@tc teerben iijn ladjenbunb ftcubtg surüdfommen feljcn."

Sllatimtlian fd)(eubcrtc Silente Gbtijio einen beinaheöetücbtitdjen, beinahe jornigen ©lief ju.

„SBotioürtS!" fagte bet ©taf.