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3 <f> bin auf bet ©rbe, tim 5 « ftrafcn, ^ SOtabamc," fügteer mit einem jXammenben SBlttfc bet; „feber anberngrau, tttib träte cS einer .Königin, mürbe id) fcen J3cnferfd)icfen, gegen ©ie merbe id) barmbcrjfg fein. Sijncit fagcid): Oltcft wahr, äilobamc, ©ie haben einige £ro»fcn«on Shtcnt ffifjcftcn, fc^ncKftcn unb ftdjcrftcn ©ift atifbc--ti'afjrt?"
„Oti! »ergeiben @ic mir, laffen ©ie ttiid) leben!"
„®ic ift feig," fpradj SSidefort.
„Skbenfen ©ie, bafj id) 3 l)tc grau bin!"
„@ic finb eine ®iftnufd)ctin."
„3ttt Otamen beS Simmels!"
„Olein!"
„3nt Olanten ber Siebe, bic ©ie für mid) gehabthaben! .
„Olein! nein!"
„3nt ölnmcn unfeteS ävtnbcs! £>h! uttfevem Jlinbc jttSiebe laffen ©ie mid) leben."
„Olein! nein! nein! fagc tdj 3l)nen, liefe id) ©ieleben, fo mürben ©ie eines £ageS bas .Kinb fo gut tobten,als bte Sinbcrtt."
„Sef! mein .Kiub tobten!" rief tn Ijödjftcr Seibcnfdjaftbiefe SDlutter, auf äSitiefovt juftürgenb; ,,id) meinen (Sbuavbtobten! . . . al)! al)! aX)!"
Unb ein gtäfilidjeS ©clädjtcr, baS Sad)en eines ®ä--monS, baS Sadjett eines SBaljnftmügcn oollcnbctc beit Sagunb »crlor jtd) in einem blutigen ©etödjcl.
grau bott 93i liefert ftürgte gtt ben güfen iljrcS ©attennicbcr.
©liefert näljctte ftd) tf)t unb fprad):
„Scheuten ©ie tnol)l, OJlabatne, ift bei meiner Oiürffcljtuidjt ©crcd)tigfcit gcfdjchen, fo getge id) ©ie mit meinemeigenen SUutibc an, bcrljaftc id) ©ie mit meinen eigenen-fjanben."
©tc tjlntc fcudjenb, bemühtet: nur iljr Sluge lebte inihr unb brannte in einem büftcren furchtbaren geuer.
„@ie »erflehen mich," fagte ©liefert, „id) gehe,