briidett mtb auSrufett: „„SKein 33atcr! mein 93atcr!""Wie 5J5ir6r6court fagt
„©dfetjen ivin nidjt," etwieberte Söcrtuccto mit et«:ftent Sone, „ein feiger Stame foü niefjt auSgcfptodjenWerben, wie Su iljn auSjufprcdjcn Wagft."
,,93a!)!" tief Sinbtca, etwas werbiiifft btitdj btc feiet- -tidje Gattung Won SBcrtuccio, „Warum ntd)t?“
„SBeil berfenige, Welcher biefen Stamen fütjrt, ju feljtt'ont Fimmel begünftigt ift, um bet SBatet eines (Sienben©einer 9trt ju fein."
„0t)i große Sßortc . . ."
„Unb große SBirfungcn, Wenn ©u ©icfj nidjt inSldjt nimmfl!"
„Störungen! . .. fdj fürchte fte nidjt... id) Werbefagen ..."
„©iaubft Su cS mit fßijgmäen, Wie ©u bijt, 3«ttjun 31t haben ?" fagte SBcrtuccio mit fo ruhigem Sone unbmit fo fidjerem S31t(fe, bafj Sinbrca im Snnerften et- -fdjüttert Würbe, „glaubfi ©u cs mit geübten iDtiffettjätevnbeS S3agno ober mit ben Sporen, Wie man fte gewöhn- -lid) in ber Sffictt tritft, ju tljun ju Ijabcit? . . fflenebetto,©11 biß in einer furdjtbatcit §anb, biefc £anb wi(( fidjSit ögiicn: bcnüfje es. ©fiele nidjt mit betn 9311je, benfte einen Siugcnblic! nicbcrlegt, aber Wiebet aufnepmenbann, fobatb ©u fte in ifjrcr freien 93cWegung gu flötenfudjft."
„2)iein Sßater . . . idj Witt wijfen, Wer mein $«--tcr ift," fptadj ber Sigettftnnigc; „idj Will bariiber jter- -ben, Wenn es fein muff, aber id) Werbe eS erfahren.SBaS flimmere id) mtdj um ben ©caiibat? gut ntidj ifier wopltljätig, et madjt mir Stuf, et betfclljt mit 9ln- -fetjen, et empftcljft ntidj. ©ccfj 31)t Seute Won ber großenSBclt habt tro& (Euerer tDtiliioncii unb (Euerer SSBappenbeim ©canbat immer etwas ju wetlieren . . . Stirn, tuetift mein 93ater?"
„3dj bin gefommen, um es Sit ju fagen . . ."
„9llj!" rief SJenebetto mit greube funfetnbeit Singen,