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fant jufammcn unb nahm lieber feine tiad^bcnfenbc §abtung an.
„9hm?' 1 fragte SJiabamc ©angiatb mit einer leid)tbegreiflichen Slngfl.
„9hm! ÜKabame," toieberhoite mafc^inenntäfiigScbrai).
„SBclchcn ©ebanfen flbpt Sbnen biefet ©rief ein?“
„®a<3 ifi ganj einfach, Süabame, er fiept mir ben©ebanfen ein, bap §err ©angtarb mit einem ©erbadjtabgercift ifi."
„©idjerlich; boef) ifi bas Sitte, toaS Sie mir jufagen haben ?"
„Scf) begreife nicht," »crfcjjte Sebrah mit einet ciftgcnÄälte.
,,©r ifi abgereiji! gang unb gar abgeretji! um nieiuteber gtt fommen!"
,,£)t)! glauben «Sie baS nicht!" rief ©chrat).
„9tein, fagc ich Sbnen, er trieb nid)t toicbctfom-nten; ich femte itjn, er ifi ein unerfcbüttcritcbcr SWannin afien Sntfdjlicpungcn, toclche feinem Sntercffc enhfließen. <6ätte er mich gu cttoaS neige geglaubt, fomürbe et mich mitgenommen haben, er laßt mich hier,lueti unfere Trennung feinen ©iänen bienltcf; fein fann:lic ifi atfo untotbcrtufitcb, unb ich bin für immer frei,"fügte SJiabame ©angtarS mit bcmfclben fragenben StuS-'bruefe bei.
©och fiatt gu anttoorten, ließ fie ©ebroi) in biefetangprofien ffforfchung beS ©ebanfenS unb beS ©tiefes.
„9Btc!" fagi; fie enblich, „«Sic anttoorten mir nicht,mein -Sperr ?"
„Sch habe «Sic nur eines gu fragen: toaS gebenfeu«Sic ju tpun ?"
„®«S toolitc ich ©ic fragen," crtoicbertc bte fflato--nin mit einem bodjenben Jpcrjcn.
„9(1;! @te »erlangen einen 9iatl) Don mir?"
„Sa, ich Verlange einen Diatt) non Sbnen," fagte bic©aroniti jitternb.