(Sie ftnb gu jung . . . ®ic Scutc «on nuferer ©eneratienfmb ntd)t gliuflid) in btcfetn Sciljvc: ©eifpiel Ijicbon
imfcr ipuritanct bott einem Staatbaumalt, ber Ijeiligc©(liefert, bce nun and) feine Ufodjter betlorcn l;at. 3Birmellen es einmal burdjgelien : ©illcfort bcvlicrt, mic gc=fagt, auf eine fcltfamc üBcife feine gange tSamilic; llKor--cerf entehrt unb gelobtet; id) (ädjerltd) gemadjt buvdj bie©ermorfcnlicit biefcb ©enebetto, unb bann . .
„ffiaö bann ? . . fragte ber ©raf.
„9ld)i Sie miffen ei nid^t
„Srgcub ein neue« tlnglücf?"
„Steine Sodjtcr . .
„ffväutcin Sanglarb V‘
„(Üugcnic fjat uns berlnffcn."
„Ol)! mein ®ctt! tvaS (Sie mit ba fagen!"
„Sic 5Bal)tl)cit, mein lieber ®raf. ©rofjcv ©ott!mic glürflid) ftnb (Sie, bajj Sie webet eine Stau, nodjJtinber Ijabcn."
„Sic fiuben?"
„9(1)! gang geluiß."
„Unb Sic feigen, gtäulcin (Sugcntc . . .
„Sie tonnte bie Sdimad) nid)t ertragen, bie itjrbiefer ßlcnbc angctljan, unb bat mid) um ßrlaubnift,reifen gu bürfen."
„Unb fte ift abgeteifl?"
„3n bet barauf folgcnbcn Otadjt."
„Siit Stabame ©anglarS?"
„Stein, mit einer ©crmanbtiti . . . ®cd) ti'ir ^ Wcr=beit barimt bie liebe ßugenic nid)t minber Verlieren;beim id; gmciflc, ob fte bet iljrem mir woljlbcfanntenSljaraftcr je cimvilligt, Wteber ltatft grantrei^) gurücfgu--tcljrcn!"
„9Ba3 wollen Sic, mein lieber ©aton?" verfemteMonte Sl)ti|lo, „gamilicnfummer, etn nicbcrfdmiettcnvbet Jbummev für einen armen Teufel, beffen ,ßittb feincingigcS ©ctmögctt tuärc, bodj gu ertragen für einenMillionär. ®ic $l)ilofof>l)cu Ijaben gut fptcdjen, bie