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Sie gWci StAnnet meisten eine ©eWeguttg.
,,3d) befdfmSte Sie!" f uljt Slllefort fort.
„Seih bet ©djutbige! . . ." rief Storni . . . „betStötber . . . bet Stcudjler! . . ."
„©eien Sie unbefovgt, mein •Sevt, e« fo([ ®crcd)-tigfeit geübt werbenfpvacE) Siilefott. „SÖlein Sätetbat mit ben Dtamen bc« ©diulbigen genannt: meinenSätet biirftct nad) 9tnd)e, tute @ie, unb bennodj befdjwört@ie mein Sater, Wie idj, ba« ©ctjeimnif beb Sctbtedjen«gu bewahren. 9ticf)t Waljt, mein ©ater ?“
„3a," antwortete Dtoirtiet cntfdjloffcn.
Störtet madjtc eine ©eweguug beb Slbfdjeu« unb beSUnglauben«.
„Obi' 1 tief Siilefott, SJatimtiian am 9trm gurücf-baltenb, „ob! mein Seit, Wenn mein Sätet, bet unbctig=fante Stann, ben ®te feitncn, biefe Sitte an Sie rid)=tet, fo Weiß et, feien @ic unbefotgt, baß Salcntinefurchtbar gerätst Werben Wirb. Dticbt waljt, meinSätet?"
Set ®reis macfjtc ein bejaljenbeä 3eidjen.
Siilefott fut)t fort:
„@t fennt mid), unb il)m l)<tbe Id) mein Sfßott bet-bfänbet. ©etubigen Sie ftrij alfo, meine fetten; bteiSage, mit btei Sage berlangc Id) bon Sbnen, ba« ifl We=niger, als ba« ®eridjt bon 3l)ncn betiangen mürbe, unbin btei Sagen Wirb btc 9tadjc, ble id) für bie (Stmorbungmeine« Äinbe« genommen h fl be, bi« bet tieffie Stcfebe« bergen« bie gleithgültigflen Stenfdjcn beben madjen.Dtidjt mabt, mein Sätet?"
Unb mäbtenb et btefe ffiortc fyradj, fnitfdjte etmit ben Sühnen unb fdjüttclte bie gelähmte -§anb be«©reife«.
„ÜBitb Sille«, ma« betfptod^en ifl, gehalten Werben ?"fragte Störtet.
„3a!" madjte Dtoirtiet mit einem ©liefe ftnfleterSteitbc.
„©«bebten @te alfo, meine fetten, fptad) Si((e=