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Baren ©erüchtc an, alte bte SobcSfalle, tnelche mich feit ;
Brei fStonaten in Trauer flcibtn, felbfl bet Sob, bem Sßn= I
lenltne lute burdj ein SBunber entgangen ift, feien nidjtnatürlich 1"
„3dj backte nicht baran," ertnieberte lebhaft SJiabame ISanglar?. j
„Soefj, SDfabamc, @tc bacfjtcn baran, nnb baS luarfein binreefjt, benn ©ie mufjtcn nottjtnenbig baran benfen, i
unb ©ie fagtett ftc^ gang leife: „,,Su, ber Su baS 58cv-- i
brechen nevfolgft, anttoortetc: tnarunt gi6t cS um Sief) BerVerbrechen, toclcbe unbefiraft bleiben?""
Sie Varontn erbleichte.
„Vicht mahr, ©ie fagten ftclj baS, ÜJiabamc?"
„3(6 geftehe es."
,,3ef) »tfl 3£;nen anttnorten."
Villcfort nätjcrtc fein gautcufl bent ©tuljle Bon 3J}a--bame SanglarS; bann fiü^te er feine beiben •fjmnbe auffeinen ©djrcibttfch unb fprach mit einem bumpferett Sone,als getoöljnlich :
„(Ss gibt Verbrechen, tu eiche unbefiraft bteiben, tnellman bic Verbrecher nicht fennt unb ein unfdjulbigeS■fäaupt jiatt eine? fdjulbigcn gu treffen befürchtet; bedjinenn bic Verbrecher befannt ftnb (Villefort ftreefte feinehanb nach einem grojjen, feinem ©ehreibtifefje gegenüber-'fleljenbcn (Sttictfir aus), inenn biefe Verbrecher befanntftnb," inieberholtc er, „fo fetten fte, bei bem lebenbigen©ott, fierben, SJiabame, tver fte auch fein mögen. 9tacfj-'bem ©ie meinen (Stb, beit tch halten tnerbe, gcljört haben,tragen @te es, mich unt ©nabe für ben (Sicnben gubitten."
„(St! mein herr, ftnb ©ie ftchcr, bafi er fo fdjulblgifi, als man behauptet?"
„hören ©ie, hier liegen bie ihn betreffenben SIften:Vencbctto gnerfl ju fünf 3al)ren ©aleeren toegen ffülfchungin einem Sllter Bon fcdjgcfjn Sahrcn Berurthcilt; ©ie fcljcn,ber junge üfienfh nctfptacf) etinaS; bann cntlntchen, bannüDiövbet? 1