Druckschrift 
24/27 (1846)
Entstehung
Seite
48
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SJHtlcib, er war beamtet unb ©Habe feinet fpßtdjtcit,er trat ein reegtfdjajfcncr unb feßer greuitb, bet aufeine tjavte SSeife, aber mit fejicr J^anb, bas Sergltebe--rungStneget in btc SBcrborbcngcit geflogen gatte; et watfein genfer, fonbertt etn SBunbargt, ein SBnnbarjt, betin ben Slugctt bet SBelt bte <S£)te bet ©nnglarS ton bet©tßmadj beb Verlorenen jungen 'JtanncS, ben ße biefetSBelt alb tgven ©djwiegerfogn vorgeßcllt, gatte abfonbetttlooücn.

©obalb6crt ton 5Btcl(cfort alb grennb bet Santiitefo ßanbcltc, trat nidjt anjuncgtticn, bet Söattgutct habeetwas guter gemußt, unb ftd) ju ben Itßtgett ©treitgenVeit Slnbtca gergegeben.

©aS iBenegttten ton Sßillefort ctftfjien alfo bei näfic-rct SSetraegtung bet (Baronin unter einem Steifte, baS ftd)gu einem gcnicinfdjaftlidjcn SSottgcil erftärtc.

Siebet aber mußte bte tinbeugfamfeit bcS Staats--amralteS gegen bleiben; ge tmitbe tgn am anbevn Sageauffudjcti unb tuürbc cS ton igitt erlangen, Wenn ni<f)t,baß er ßdj gegen feine glßtdjtcn als Beamter terfcgltc,bodj wentggens, bag er tgiicn allen Spielraum bet Staeg-ßegt liege.

©ie Qüaronm mürbe bte SBergangengeit anrttfen; geWürbe feine (Erinnerungen verjüngen; ge Würbe tgn um-geben ittt ginnten einer fdjulbbegeeftcu, aber glüdltdjcnSeit; .jäert von ffiillcfort würbe bte ©aege etnfcßlüfent,ober WentggenS (unb ju biefem ©egttfe gätte er nur bieStugen auf eine anbere ©eite gu Wenben) ßavnlcnnti fliegenlagen unb bas äSerbreegen nur gegen ben ©(gatten »er-folgen , ben man bie Sontuntag nennt.

ötenaeß erg fdjltcf ge ruijig ein.

Slttt anbevn 'SJiorgcn um neun tlgr gnnb ge aufunb flcibcte ßd) an, ogne igret .Rammerfrau ju läuten,ogne tvgcnb Semanb ein SebenSjeidjen gu geben, fdgitbmit bcrfclben (Sinfaeggeit angetgan, Wie am Sage gttvot,bte Steppe gtnab, »erlieg bnS -Botel, ging bis gut Sitte