Druckschrift 
24/27 (1846)
Entstehung
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©taf fiiffc flehen. Slnbtca ©abalcantt trat einmal imSBurfe unb trenn er gclrotfen trat, hielt il;n nichts meljtgurüci

<$i! guten SKorgcn, liebet bon Sftonte Gthtifio!"fagte et gu bcm ©tafcn.

SU)! .jjetr Stnbtca!" ettuleberte biefct mit feinemhalb fobttifchcn Sone;trie beftnbcn ftc fi<h?"

SBotttcfflttf), trie fte fe^en. 3<h l)abc übet taufcn--berlct ®inge mit 3l)neit ju fbtcchen; bod) tot SUlem,Jommen @te guvücf, obet trollten ©ie auäfahtcit?"

3dj trollte auSfaljren."

Um ©ie nidjt aufjutjattcn, fieigc (dj, trenn ftc et»tauben, in ttjtc Salcdje, tutb ®ont führt meinen ^fjaetonim ©djlcbbtou nad)."

Stein, fagtc mit einem unmctfüdfen Säbeln betSJeradjtung SOionte GUjrifto, bet nicht gern öffentlich in©efellfdjaft beb Jungen SJtanneä fein trollte;nein, idjgielje es bot, 3bncn l)iet Slubienj ju geben; man blaubettbcffer in einem Simntet uitb hot nicht einen JJutfchet, betbie SBottc auffdjnabbt."

®ct ©taf lehrte in einen gu bcm etften ©tode ge=tjörenbcu ©alon gutücf, fegte ftd) unb l)iep , feine Steineübet cinanbet ftcugenb, burd) etn Seichen ben jungentötann ftdj ebenfalls fegen.

Slnbrea nahm feine ladjenbfic SJltcnc an unb fptaef):

,,©te luiffen, liebet ©taf, bajj bie Setemontc biefenSlbenb fiattjtnbct?"

SU)! initfiich?"

SBie! ijl baS eine Steuigtcit, bie ich Sljnen mittl)eilc?SBaren Sie bon biefct ScictiidjJett bei §evtn ©anglatänicht unterrichtet ?"

,,®od) lrol)l; id) befam gejlctn einen S3ticf bon il)m.glaube aber nid)t, bajj bie ©tunbe batin genannt trat."

ijl möglich, bet ©chtricgcrbater tbitb batatifgerechnet hoben, man sriffe fte allgemein."

Sie ftnb nun alfo Jglücflidj, .jbett Kabalcanti?<Sie fdfliefieit eine bet entfpvechenbficn, inünfehenötretth^