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©taf fiiffc flehen. Slnbtca ©abalcantt trat einmal imSBurfe unb trenn er gclrotfen trat, hielt il;n nichts meljtgurüci
„<$i! guten SKorgcn, liebet bon Sftonte Gthtifio!"fagte et gu bcm ©tafcn.
„SU)! .jjetr Stnbtca!" ettuleberte biefct mit feinemhalb fobttifchcn Sone; „trie beftnbcn ftc fi<h?"
„SBotttcfflttf), trie fte fe^en. 3<h l)abc übet taufcn--berlct ®inge mit 3l)neit ju fbtcchen; bod) tot SUlem,Jommen @te guvücf, obet trollten ©ie auäfahtcit?"
„3dj trollte auSfaljren."
„Um ©ie nidjt aufjutjattcn, fieigc (dj, trenn ftc et»tauben, in ttjtc Salcdje, tutb ®ont führt meinen ^fjaetonim ©djlcbbtou nad)."
„Stein, fagtc mit einem unmctfüdfen Säbeln betSJeradjtung SOionte GUjrifto, bet nicht gern öffentlich in©efellfdjaft beb Jungen SJtanneä fein trollte; „nein, idjgielje es bot, 3bncn l)iet Slubienj ju geben; man blaubettbcffer in einem Simntet uitb hot nicht einen JJutfchet, betbie SBottc auffdjnabbt."
®ct ©taf lehrte in einen gu bcm etften ©tode ge=tjörenbcu ©alon gutücf, fegte ftd) unb l)iep , feine Steineübet cinanbet ftcugenb, burd) etn Seichen ben jungentötann ftdj ebenfalls fegen.
Slnbrea nahm feine ladjenbfic SJltcnc an unb fptaef):
,,©te luiffen, liebet ©taf, bajj bie Setemontc biefenSlbenb fiattjtnbct?"
„SU)! initfiich?"
„SBie! ijl baS eine Steuigtcit, bie ich Sljnen mittl)eilc?SBaren Sie bon biefct ScictiidjJett bei §evtn ©anglatänicht unterrichtet ?"
,,®od) lrol)l; id) befam gejlctn einen S3ticf bon il)m.glaube aber nid)t, bajj bie ©tunbe batin genannt trat."
ijl möglich, bet ©chtricgcrbater tbitb batatifgerechnet hoben, man sriffe fte allgemein."
„Sie ftnb nun alfo Jglücflidj, .jbett Kabalcanti?<Sie fdfliefieit eine bet entfpvechenbficn, inünfehenötretth^