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mein ffiiauo, lautet ©iitgc, wcldje nicf;f biel foften unbfid) leicfit aufcfiaffeu laffeit, bleiben mir immer itod).Sie bcufeu biel(eid)t, id) fsetvü&c mid) für tlUabamc©anglarg? ©ie fiub abetmafg in einem Srvtffum be*griffen; irt; muffte mid) gewaltig tänfeffen, Wenn nirffimeine SKiittcr affe iffre Korficfitamaffregcln gegen bicSataftroffffe getroffen ffiittc, weldie ©ie fiebrofft ttub»oriibergeffen Wirb., offne SRabantc ©anglarg jit beriiff*reit; (ie ff nt fid; ftrfjcrgejlcllt ttnb bnrfte fiel; nicf;i,ntief; bewaeffenb, ifften SSetmögenggefdjäfteu entjieffen:beim unter bent ffiorWanbe, id) liebe bic jfreiffeit, ffatfic mir, ©ott fei Sauf, meine gnn^e llnabffängigfcttgelaffcn. Dff! nein, meinten - , feit meiner Sitgenbffabe id) jju bicle ©inge um mid; ffer oorgeffen feffen;id) ffabe ftc alte ju gut begriffen, ala betfs bab Ungtiufeinen gröffctcu Ginbrttcf auf utirff mneffeu follte, atae« uerbient; feitbem id) mid) feinte, ffat mid) Stiemanbgeliebt, unb baa war fifflimm; biea füffrte mid) natür;lief; bajtt, baff id) QÜcmanb liebte, unb baa war gut!Sie ffabcit nun mein ©laubenabefenutuiff."
„Sllfo, mein gtäitleiit," entgeguete ©anglarg Meid)bott einem 3orne, beffen Ctuelie nidit itt bet fieleibig«feit $aterliebe jtt fudjeit War, „alfo, mein jfrüulein,Sic befteffeu barauf, meitteu ftntcrgaitg ooKcitbcn jnWollen ?"
„Sffren Untergang? 3d)," rief ©ugettie, „Sffreu fl tutergang imflenbeu? SBaa Wollen ©ie bamit fagcit? 3d)Sevfieffe ©ie itid)f."
„Seffo beffer, baa läfft mir einen fbofftiungaffraffl;fförett ©ie!"
,,3d) fförc," fgracfi ©ugenie unb fdjaitte babeiiffrettSätet fo ffarr an, baff biefet ffeff aufltengett muffte, umbie Singen uidjt unter beut mäd)tigcn ffllicfe bcö jungenältäbdjcng uicberjufefifagcn.
„■§>crr ©aoaleanti ffciratffet ©id)," fitffr ©anglatgfort, „unb inbent er ©id) ffciratffet, bringt er ©tr breiSKilltoueu SDtitgift, bie er bei mir anlegt."